• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

Land und Forst Home
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Startseite

  • Aus den Regionen

  • Agrarpolitik

  • Pflanzenbau

  • Tierhaltung

  • Forst

  • Technik

  • Energie

  • Management

    • Wirtschaft & Unternehmen

    • Geld & Recht

    • Betriebsführung

  • Märkte

  • Landleben

  • Jungle

  • Aktuelles Heft

  • Bildergalerien

  • Kleinanzeigen

  • Termine

  • Abo

  • Probelesen

  • Das Team

  • Mediadaten

[ » LAND & Forst » Content » Management » Betriebsführung » ISN Interview ]
Montag, 21.05.2012
« zurück Probeabo
Betriebsführung | 16.02.2011

„Noch mehr in Netzwerken arbeiten!“

Die ISN - Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. - hat mit Dr. Torsten Staack seit Oktober einen neuen Geschäftsführer. Auf der Ende des Monats anstehenden Mitgliederversammlung will die ISN zudem eine Neuausrichtung ihrer Strategie vorstellen. Beides zusammen war Anlass für ein Interview mit ihm und dem ISN-Vorsitzenden Heinrich Dierkes.

 
LAND & Forst-Chefredakteur Ralf Stephan (l.) diskutierte mit der ISN-Spitze (Mitte Dr. Torsten Staack, r. Heinrich Dierkes) über künftige Herausforderungen der Branche. Foto: Diekmann-Lenartz
Bild vergrößern
LAND & Forst-Chefredakteur Ralf Stephan (l.) diskutierte mit der ISN-Spitze (Mitte Dr. Torsten Staack, r. Heinrich Dierkes) über künftige Herausforderungen der Branche. Foto: Diekmann-Lenartz
Herr Dr. Staack, hatten Sie sich Ihren Start etwas ruhiger gewünscht - ohne Maskenänderungen, Dioxinskandal und verschärfte System- und Tierschutzdiskussionen?

Staack: Es waren tatsächlich sehr turbulente Tage seit Beginn meiner neuen Tätigkeit. Aber sie haben mir gleich gezeigt, wie breit das Arbeitsfeld der ISN ist, wie viele Themen es zu bearbeiten gibt. Wir hatten Anfang des Jahres im Zusammenhang mit dem Dioxin-Skandal sehr viele Gespräche, Termine mit Vertretern verschiedenster Medien.Da habe ich mich auf bekannten Pfaden gefühlt, bei QS war ich in meiner vorherigen Tätigkeit nämlich unter anderem für das Krisenmanagement, vor allem für die Krisenkommunikation verantwortlich.
Erschreckend war für mich dabei, wie groß die Unkenntnis über Landwirtschaft teilweise ist. Das hat mich in meiner Meinung bestärkt, dass wir hier unbedingt aktiv gegensteuern müssen.
Ansonsten habe ich die ersten Wochen genutzt, mich intensiv mit Mitgliedern und unseren Gremien - Vorstand und Beirat - auszutauschen und inhaltliche Schwerpunkte für meine Arbeit festzulegen.    
 
Letzteres war sicher auch Gegenstand der Strategietagung von Vorstand und Beirat Anfang Januar. Wird es eine grundsätzliche Neuorientierung der ISN-Arbeit geben?

Staack: Nein, es gibt keine grundsätzliche Neuorientierung, ich würde es eher als  Feinjustierung bezeichnen. Der Markt war, ist und bleibt unser inhaltlicher Schwerpunkt. Wir wollen uns personell in diesem Bereich sogar verstärken. Die Frage ist dabei aber, was wir unter Markt verstehen. Meines Erachtens reicht es heute nicht mehr, nur den direkten Abnehmer, also den Schlachthof, im Blick zu haben. Wir müssen noch viel stärker als bisher schauen, was danach kommt.

Was macht der Lebensmittelhandel bei uns? Was machen die Verbraucher, wer beeinflusst sie? Bekanntlich wächst die Bedeutung des Exports beim Schweinefleisch weiter, auch dort müssen wir deshalb schauen, welche Anforderungen sich für unsere Schweinehalter ergeben, was ihnen hilft, wettbewerbsfähig bleiben zu können.

Diese Informationen müssen unsere Mitglieder von uns bekommen. Umgekehrt sehen wir uns aber auch verstärkt in der Rolle, Informationen über die Landwirtschaft, speziell die Schweinehaltung, aktiv an die Öffentlichkeit bringen zu müssen. Die Notwendigkeit ist beim Dioxinskandal sehr deutlich geworden. Die Schweinehalter stehen aber noch mit anderen Themen im Fokus öffentlicher Diskussionen. Die Kastration männlicher Ferkel ist da nur ein weiteres Beispiel.

Bleiben wir noch bei Ihrem Hauptthema Markt. Die jüngsten Maskenänderungen zeigen, dass die Schlachthöfe letztlich bestimmen, wo es langgeht. Die Branche ist zudem sehr konzentriert. Herr Dierkes, sind die Landwirte nur noch Rohstofflieferanten ohne Einfluss?

Dierkes: Wir Landwirte erzeugen die Schweine, die der Markt verlangt. Die Konzentration auf der Schlachthofseite hat stark zugenommen. Wir schauen genau, was die einzelnen Schlachthöfe unternehmen, unser Vermarktungswegevergleich tut das, die Landwirte tun es mit Schlachtdatenauswertungen. Noch gibt es hier Markt!

Der Lebensmitteleinzelhandel, vor allem die Discounter, profilieren sich beim Fleisch immer noch in erster Linie über den Preis. Aber es gibt Ansätze für eine Änderung - Regionalität, Tierwohlsein, Nachhaltigkeit sollen eine höhere Wertschöpfung bringen. Da müssen wir als Produzenten reagieren, aber auch fordern, dass ein Teil der höheren Wertschöpfung bei uns ankommt, weil es einen Mehraufwand gibt. Darum müssen wir den Dialog mit der Stufe nach dem Schlachthof suchen, die Möglichkeiten für unseren Marktzugang ausloten und nutzen.

Wenn Tierschutz in der Öffentlichkeit heute breiten Raum einnimmt - die Kastration ist wie schon gesagt nur ein Beispiel - muss sich die ISN dann auch mit Tierschutzorganisationen an einen Tisch setzen?
 

Staack: Wir müssen uns dort mit an den Tisch setzen, wo über das Thema Tierschutz oder eben über das Kastrationsverbot gesprochen wird. Dabei ist es zweitrangig, ob die ‚Tischrunde’ von der Politik einberufen wurde, von der Wirtschaft, den Medien oder auch von einer Tierschutzorganisation. Wichtig ist, dass wir mitreden bei diesen Themen, dass wir gehört werden, dass wir uns aktiv einbringen in diese Gespräche und sachlich fundierte Informationen und Argumente liefern.

Im Winter hat es in Berlin zum Beispiel ein sehr breit angelegtes Symposium zur Ferkelkastration gegeben, dort wurden alle Erkenntnisse, aber eben auch Meinungen zusammengetragen und diskutiert, auch die Landwirtschaft war vertreten. Das war für mich ein positives Beispiel, wie solche Themen vorangebracht werden können. Denn es wurde dort klar, dass sich der Verzicht auf Kastration eben nicht schon morgen umsetzen lässt, sondern wir noch Zeit brauchen. Grundsätzlich muss Kompromissbereitschaft da sein, dies allerdings auf beiden Seiten. Es gibt nun mal Organisationen, die kein Interesse am konstruktiven Gespräch haben, mit denen zu reden daher keinen Sinn hat.

Braucht die Schweineproduktion eine branchenweite Öffentlichkeitsarbeit, eine „Branchenkommunikation“? Wenn ja, wollen die Landwirte eine „neue CMA“?
 
Dierkes: Eine „neue CMA“ brauchen wir definitiv nicht. Wir brauchen aber eine effiziente Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Branche, daran führt kein Weg vorbei. Einzelne Landwirte, Unternehmen oder auch Interessensvertretungen können das nicht mehr leisten. Wir müssen am Ende zu Netzwerken auf der grünen Seite kommen, die auch mit der roten Seite verknüpft sind., Es müsste eine sehr schlanke Organisation sein, die aber gute Leute und auch Geld benötigt. Die Wirksamkeit müsste dann meines Erachtens regelmäßig auf den Prüfstand.

Nach meiner persönlichen Meinung muss gerade die Landwirtschaft eine solche Lösung voranbringen, die Diskussion hierüber ist im Berufsstand aber noch voll im Gange. Meines Erachtens könnte eine Branchenkommunikation in wenigen Monaten arbeitsfähig sein, die Dringlichkeit ist gegeben. Wenn wir jetzt nicht das Geld in die Hand nehmen und darüber aufklären was wir tun und warum wie es tun, trifft es uns später umso härter. Der finanzielle Verlust für die Schweinehalter ist dann weitaus größer sein als eine gute Branchenkommunikation kostet.

Es gibt inzwischen auch aus den Reihen der Landwirtschaft mahnende Stimmen, dass es mit dem Wachstum speziell in der Veredlungsregion Weser-Ems nicht mehr weiter wie bisher gehen kann. Wie sehen Sie das?

Staack: Ich denke, es gibt hierauf keine pauschale Antwort, man kann diese Thematik nur sehr differenziert betrachten. Die öffentliche Kritik an der „Massentierhaltung“, an neuen Ställen, ist da. Standortdiskussionen gibt es aber selbst dort, wo die Tierhaltung eigentlich noch Platz hätte. In manchen  Regionen besteht zudem zwischen Landwirten eine massive Konkurrenz um die Flächen. Unseres Erachtens muss es, wo es von den räumlichen Gegebenheiten passt, für den gesund gewachsenen Betrieb Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geben. Großprojekte von Investoren außerhalb der regionalen Landwirtschaft sehen wir dagegen kritisch. Da, wo ein Zukunftsbetrieb nicht mehr über Größe wachsen kann, muss er über andere Wege nachdenken. Das kann etwa bedeuten, sich mehr mit differenzierter Vermarktung zu beschäftigen.
Um regional, etwa auf Kreisebene, Lösungen für die Standortproblematiken zu finden, gehören alle Beteiligten an einen Tisch. Hier ist die ISN klar in der Verantwortung, die Interessen der Schweinehalter wahrzunehmen.  

Wie sehen Sie die künftige Zusammenarbeit mit anderen Interessenvertretungen wie ZDS oder auch DBV?

Dierkes: Die Zeit, wo sich jede Interessensvertretung darüber profilieren muss, dass sie alle Themenbereiche vollständig abdeckt, ist vorbei. Ein eitler Profilierungswettstreit zwischen den Organisationen bringt niemanden etwas. Stattdessen muss versucht werden, an den Stellen konstruktiv zusammen zu arbeiten, wo der Schweinehalter aus der gemeinsamen Arbeit einen größeren Nutzen ziehen kann. Die ISN hat zum Beispiel mit dem ZDS und der VEZG schon immer gut zusammengearbeitet, eine gewisse Arbeitsteilung gibt es da schon. Bei uns steht eindeutig der Netzwerkgedanke im Vordergrund, der aber neben dem DBV auch viele andere Organisationen wie die DLG, die KTBL, IQ Agrar oder andere mit einschließt.

Unmittelbar vor unserem Gespräch ging eine Meldung ein, dass sich aus Ihrer Organisation heraus eine „Initiative Pro ISN“ gebildet hat mit eigenen Vorstands- und Beiratskandidaten. Sie werfen der ISN-Spitze mangelnde Nähe zur Basis vor. Was sagen Sie hierzu?

Dierkes: Wir stehen konstruktiver Kritik aufgeschlossen gegenüber. Zeigt sie doch, wie lebendig die ISN ist. Dabei greift die Initiative viele Ziele der neuen inhaltlichen Schwerpunkte der ISN-Arbeit auf, in wesentlichen Punkten sind sie sogar deckungsgleich.
Dennoch ist es schon erstaunlich, wenn sich eine solche Initiative vornehmlich aus einigen wenigen aktiven Beiratsmitgliedern formiert. Und das, obwohl wir den grundsätzlichen Kurs gerade erst in den Gremien mit deutlicher Mehrheit festgelegt haben. Verwundert waren wir auch über die veröffentlichte Kandidatenliste. Denn als wir kurz zuvor gemeinsam in den ISN-Gremien über die Liste beraten haben, da wurde von diesen Personen keiner der Kandidaten genannt. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und Diskussion bei der Mitgliederversammlung am 22.02.2011 in Osnabrück.
 
 
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
Keywords ISN | Interessengemeinschaft Schweine
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

  • Kontakt
  • Das LAND & Forst Team
  • Impressum
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
Anzeige
 
 
 
 
Tippkönig gesucht!
 
Holt Euch den Kick: Macht mit beim kostenlosen EM-Tippspiel 2012 und erklimmt den Thron. Die LAND & Forst und die Firma Schaumann versprechen Euch Spannung sowie tolle Preise. Einfach hier anmelden und los geht's!
Meist gelesen
Unsere EM-Experten
Milcherzeuger hoffen auf schnelle Trendwende
Sinkende Preise bei Milch erwartet
Wetter
Oldenburg Hannover
heute 25°C 18°C   23°C 18°C
morgen 28°C 21°C   24°C 18°C
über-
morgen
27°C 19°C   22°C 17°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
LAND & Forst - TV
Hofreport: Side by Side-Melkstand als gute Wahl
Weitere Top-Videos auf agrarheute.com
  • Produktion und Förderung agrarheute.com unterwegs: Gemüsefarm in luftiger Höhe
  • Dorf und Familie Zukunftstag: Jens und Lukas lernen melken
  • Produktion und Förderung agrarheute.com unterwegs: Stippvisite bei Farmer Wilks
LAND & Forst - TV: Alle Videos
In der aktuellen Ausgabe
  
Lesen Sie in der aktuellen LAND & Forst 20/2012: Agrarpolitik: Kommunikation und Transparenz +++  Pflanzenbau: Gute Grassilage hält Kühe gesund +++ Tierhaltung: Vom Sauen- zum Maststall+++ Technik: Hochdruckreiniger -Wasser erledigt die Arbeit +++ Landleben: Wer wird EM-Tippkönig? +++ Vor Ort: Der schiefe Turm von Suurhusen +++ JUNGLE: Echte Niedersachsen - Probeshooting +++ Noch kein LAND & Forst Leser? Jetzt im günstigen Schnupper-Abo testen!

KLEINANZEIGEN-CENTER
Anzeigen suchen
Anzeige aufgeben
Anzeigenpreise
Agrar-Anzeigenbörse
TECHNIKBOERSE.COM
LANDECHT.DE
Testjahrbuch 2012

Mehr als 70 Testberichte in geballter Form ? das bietet das neue Testjahrbuch 2012
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
 
Jeden Monat wählt die Landleben-Redaktion ein Leserinnen-Rezept aus, das wir für Sie hier einstellen. Für den Mai bieten wir: Würzige Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre. Außerdem neu dabei: Gemischte Beeren-Konfitüre, Holunder-Kirsch, Rosengelee, Tannenspitzengelee, Fliederblüten-Orangen-Gelee, Erdbeer-Süßkirsch-Konfitüre, Lindenblüten-Apfel-Gelee, Rhabarber mit Pfefferbeeren und Möhren mit Orangen Gelee. Die Rezepte finden Sie hier.
 
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo