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	<title>agrarheute.com</title>
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	<description>Tagesaktuelle Informationen aus Agrarwirtschaft und Agrarpolitik</description>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/hofreport-eichhof-folge2">
    	<title>Hofreport: Vom Acker des Eichhofs</title>
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    	<description>In der zweiten Folge unseres Hofreports geht es mit dem MB Trac auf die Felder ringsum Alzey. Bei den Zuckerrüben steht die letzte Pflanzenschutzmaßnahme an. Die jungen Sojapflanzen zeigen Fraßspuren.</description>
    	        	<volltext>&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_166036?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Erhard Kunz bewirtschaftet insgesamt 120 Hektar Ackerfläche mit verschiedensten Früchten: Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Raps und dieses Jahr auch Soja im Versuch. Seine Felder liegen ziemlich verstreut im Landkreis Alzey, denn Ackerland ist knapp in dieser Gegend. Die Erneuerbare Energiegewinnung hat ihren Anteil daran. In unserer zweiten Folge sehen wir uns den Stand der Kulturen genauer an. Bei den Zuckerrüben stand die letzte Pflanzenschutzmaßnahme und eine Bestandszählung an. Außerdem haben wir uns den Feldaufgang der Sojabohnen angesehen. Für Landwirt Kunz stellt der Sojaanbau eine neue Herausforderung dar. Aus Neugier schaut er alle paar Tage nach dem Rechten. &lt;br&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Zuckerrüben: „Ein sehr guter Feldaufgang“&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auf 20 Hektar baut Erhard Kunz die nematodentolerante Rübensorte Adriana an. Vergangene Woche hat er die letzte der drei Pflanzenschutzmaßnahmen durchgeführt. Erhard Kunz ist Vertrauensmann der Zuckerrübenfabrik Offstein, fungiert als Mittelsmann und Ansprechpartner für die umliegenden Zuckerrübenbauern. Außerdem nimmt er an Anbauprüfungen wie Bestandszählung, Proberodung und Monitoring für Blattkrankheiten teil. Die Ergebnisse dieser Prüfungen werden auf dem Zuckerrübenportal von Südzucker veröffentlicht, so können sich die Anbauer über den Status in ihrer Region informieren. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kunz muss dafür eine Zählung bei zehn unterschiedlichen Feldern durchführen. Letzte Woche zählte er zum ersten Mal und das Ergebnis kann sich sehen lassen: im Schnitt 90.000 Pflanzen von 100.000 gesäten. Die Proberodung findet im August statt und soll Südzucker und den Bauern Aufschluss über die Endertragsmenge geben. Für das Blattkrankheiten-Monitoring wird er ab Mitte Juli wöchentlich eine Blattprobe nehmen und diese nach Krankheiten wie Rost, Mehltau und Cercospora untersuchen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bisz.suedzucker.de/Homepage/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Hier gelangen Sie zum Zuckerrübenportal von Südzucker ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Soja: garantiert Gentechnik-frei&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Einen Hektar Soja baut Kunz dieses Jahr zum ersten Mal an. Mitte April hat Kunz pro Einheit 170.000 Körner gesät. Das Saatgut hat er zuvor mit speziellen Bakterien gebeizt, denn Sojabohnen benötigen die sogenannten Knöllchenbakterien an der Wurzel, um Stickstoff aus der Luft zu binden. Das Gute ist: die Bohnen müssen nicht gedüngt werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Seit ein paar Tagen entwickeln die Pflänzchen Laubblätter. Der Landwirt ist auch hier zufrieden mit dem Feldaufgang. Die Keimblätter sind jedoch fast alle abgefressen - hier waren Schnecken am Werk.  Kunz erwartet sich jedoch keine großen Erträge. Die klimatischen Bedingungen sind für die Sojabohne in der Region nicht ideal. Sie hat einen hohen Wärmebedarf, verträgt aber keinen Trockenstress. Vor allem im Juli und Juni hat sie einen hohen Wasserbedarf, was in der Trockenregion Rheinhessen ein Problem sein könnte. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Aber Kunze baut Soja nicht aus Ertragsgründen an: er will es für sein Hühnerfutter produzieren, um nicht auf importierte Ware angewiesen zu sein. Denn Importsoja ist zum Großteil gentechnisch verändert. Er ist der Überzeugung, dass die Nachfrage nach gentechnikfreien Lebensmitteln in Deutschland noch steigen wird. Und damit er seinen Kunden garantieren kann, dass das Hühnerfutter zu 100 Prozent GV-frei ist, versucht er es mit dem Eigenanbau.
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Getreide: Weizen und Sommergerste&lt;/p&gt;Aufgrund der starken Auswinterung hat Kunz dieses Jahr 15 Hektar weniger Weizen. Aber der übrige Bestand der Sorte Asano hat sich gut entwickelt und ist gesund. Kunz hat früh Stickstoff gedüngt, um die Bestockung anzuregen. Jetzt ist er fast schon zu dicht für seinen Geschmack, denn Kunz ist ein Verfechter der Dünnsaat. Gesät hat er 300 Körner pro Quadratmeter. Auf dem Umbruch hat Kunz die Sommergerstensorte Marthe nachgesät. Auch die Gerstenbestände stehen gut da. Aus der Sommergerste soll Malz für die Bierproduktion hergestellt werden.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Raps und Distel&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Raps ist bereits in der Abblüte, die Seitentriebe blühen jetzt noch. In der Region blüht der Raps bereits seit vier Wochen. Kunz geht davon aus, dass er noch vierzehn weitere Tage blüht. Im Gegensatz zum letzten Jahr mit dem zu warmen Frühling, ist die Ertragsperspektive dieses Jahr gut.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Färberdisteln lassen sich leicht kultvieren und benötigen kaum Pflege. Anfang Juli, wenn die Disteln ihre Blüten öffnen, werden wir mit der Kamera dort sein.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;?redid=508900%20%09%20&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Hier geht es zum Betriebsspiegel des Eichhofs ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ei-eichhof.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Weitere Informationen zum Eichhof finden Sie auf der Hof-Webseite ...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Hofreport - Folge 1: Der Eichhof im Fokus&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_158278?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Betriebsführung</category>
                        <subcategory>Produktion und Förderung</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-17T13:33+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/nachgefragt-oeffentlichkeitsarbeit">
    	<title>Nachgefragt: Öffentlichkeitsarbeit in der Landwirtschaft</title>
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    	<description>Tue Gutes und rede darüber. Dieser Grundsatz der Öffentlichkeitsarbeit ist auch in der Landwirtschaft wichtig. Drei Landwirte aus Niedersachsen erzählen, warum sie Zeit für Verbraucher investieren. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=524445&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kühe sind nicht lila
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Theres und Dennis Wolff-von der Lieth, Wolff-von der Lieth GbR, 27624 Elmlohe
Niedersachsen
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Öffentlichkeitsarbeit ist zum einen wichtig, um der Öffentlichkeit ein Bild der modernen Landwirtschaft zu bieten. Nicht, wie es in Kinderbüchern gerne dargestellt wird, ein Hof mit zwei Hühnern, zwei Kühen, zwei Schweinen, und so weiter. Einige Kinder wissen nicht mehr, dass eine Kuh nicht lila ist und die Milch nicht aus der Flasche kommt, egal ob Stadt- oder Landkinder. Desweiteren ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu informieren, um Transparenz und Verständnis zu schaffen, frei nach dem Motto &amp;quot;wenn die Tür offen steht, wird nichts verheimlicht.&amp;quot; Wir schenken dem Verbraucher Vertrauen in unsere landwirtschaftlichen Produkte.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;?redid=512506&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Weiterlesen ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sich seine eigene Meinung bilden
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Henning Rose, 27619Schiffdorf
Niedersachsen
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gerade in einer Zeit, in der immer weniger Menschen direkt mit der Landwirtschaft in Kontakt treten, ist es wichtig aufzuklären. Viele Vorurteile haben sich durch Schnellschüsse der Presse und Unwissenheit der Verbraucher eingebrannt. Durch den Besuch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb kann jeder seine eigene Meinung bilden, ob es zum Beispiel eine Kuh mit vielen Artgenossinnen in einem großen Boxenlaufstall besser hat als eine Kuh in Anbindehaltung. Nur durch eine gute Öffentlichkeitsarbeit kann das Vertrauen der Verbraucher in die landwirtschaftlichen Erzeugnisse und die Belange der Landwirte hergestellt werden. Durch die stadtnahe Lage meines Betriebes sehe ich mich besonders gefordert, einen Einblick in meine Produktion zu gewährleisten.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;?redid=512507&quot;&gt;Weiterlesen ...&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaften
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Christina und Jens Lücken, Hof Lettmoden, 27619 Schiffdorf
Niedersachsen
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Heutzutage ist vielen Mitbürgern nicht mehr bewusst, warum Lebensmittel ihren Namen tragen. Sie sind lebensnotwendig und stehen nicht plötzlich im Regal eines Supermarktes. Durch die Verminderung der Agrarstandorte hat ein Großteil der Bevölkerung keinen direkten Bezug mehr zu der Landwirtschaft. Zudem haben wir als Landwirte eine große Verantwortung gegenüber der gesamten Weltbevölkerung, die Ernährung bei in der Zukunft zunehmender Bevölkerung durch eine nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen zu sichern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;?redid=512508&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Weiterlesen ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Angelika Sontheimer, freie Agrarjournalistin&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-17T11:35+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/bio-ackerbautag">
    	<title>Bio und Ackerbau: Tipps auf dem Infotag</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/bio-ackerbautag</link>
    	<description>Bern - Sortenversuche, Infos zu Anbautechniken und eine Landtechnikdemonstration zur mechanischen Unkrautregulierung - das bietet der 1. Bio-Ackerbautag in der Schweiz.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=534564&quot;&gt;Trotz des Erfolges der &amp;quot;Bio-Offensive&amp;quot; von Bio Suisse muss der ökologische Landbau in der Schweiz weiter gefördert und unterstützt werden, meinen die Veranstalter. Dazu zeigt die eintägige Veranstaltung auf dem Strickhof den neusten Stand der Dinge. Zu entdecken gibt es beispielsweise die aktuellsten Schweizer Biosorten von Züchter Peter  Kunz. Auch der Maisanbau mit den verschiedenen Sorten und der Krähenabwehr soll nicht zu kurz kommen. Zudem finden den ganzen Tag über Feldführungen zum Anbau von Eiweißpflanzen statt.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Auch für konventionelle Landwirte interessant&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch für Nicht-Biolandwirte kann sich der Tag auf dem Strickhof lohnen,
etwa wegen der Vorführung verschiedener mechanischer
Unkrautregulierungsverfahren in Mais und nicht zuletzt aufgrund der
Informationen über die Einstiegsmöglichkeiten in den
wachsenden Biomarkt für Getreide und Ölsaaten. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der 1. Bio-Ackerbautag in der Schweiz findet am 14. Juni am Strickhof in
Lindau statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Vereinigung
der Schweizer Biolandbau-Organisationen (Bio Suisse), dem
Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FibL), den
Biosaatgutspezialisten Sativa und dem landwirtschaftlichen
Bildungszentrum Strickhof. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bio-ackerbautag.ch/home.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Mehr Informationen finden Sie hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Bio</category>
                        <subcategory>Bio-Ackerbautag</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T14:19+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/parkinson-berufskrankheit">
    	<title>Frankreich: Parkinson als Berufskrankheit anerkannt</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/parkinson-berufskrankheit</link>
    	<description>Französische Landwirte haben ein Dekret erwirkt: Parkinson durch Pflanzenschutzmittel wird als Berufskrankheit akzeptiert. Auch in Deutschland haben Landwirte geklagt - und Recht bekommen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544887&quot;&gt; Wie der Stern auf seiner Internetseite berichtet, sei in Frankreich der &amp;quot;Zusammenhang zwischen der Parkinson-Krankheit und der Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft offiziell anerkannt worden&amp;quot;. Agrarminister Bruno Le Maire habe ein Dekret unterzeichnet, demzufolge Parkinson unter bestimmten Bedingungen als Berufskrankheit in der Landwirtschaft akzeptiert würde, heißt es weiter.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für die französischen Bauern ist das ein Erfolg. Auch wenn nicht jeder
Betroffene mit einer Entschädigung rechnen könne. Denn der Nachweis eines
Zusammenhanges sei äußerst schwierig, weil der Morbus Parkinson das Ergebnis
einer langsamen Zerstörung dopaminerger Neurone ist, schreibt das
Ärtzeblatt im Mai 2011. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mindestens zehn Jahre lang müssten französiche Bauern oder
landwirtschaftliche Angestellte mit den Pestiziden in Berührung gewesen
sein und die neurologische Krankheit müsse spätestens ein Jahr nach
Ende der Verwendung ausgebrochen sein, schreibt der Stern weiter. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Deutsche Landwirte klagen ihr Recht ein&lt;/p&gt;&lt;div&gt; Auch in Deutschland gibt es Fälle, wo Landwirte ihre Parkinsonerkrankung durch Pestizide als Berufskrankheit anerkannt bekommen haben. Nach der erfolgreichen Klage eines Landwirtes im Jahr 2003 vor dem Landessozialgericht Mainz (Aktenzeichen L 2 U 260/00) hat die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft im Jahr 2008 erneut die Erkrankung eines Landwirtes als Berufskrankheit akzeptiert. Wie Rechtsanwalt Hildebrandt Mehrgardt schreibt, würden beide Landwirte neben einer fortlaufenden monatlichen Verletztenrente für die zurückliegenden Jahre auch eine Nachzahlung erhalten. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;BfR: Kein kausaler Zusammenhang&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nahm bereits im Jahr 2006 Stellung zum Thema Pestizidexposition und Parkinson: &amp;quot;Die ausgewerteten epidemiologischen Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen einer Exposition gegenüber Pestiziden und einer Parkinsonerkrankung hin. Jedoch konnte bisher weder ein einzelnes Pestizid noch eine Kombination verschiedener Pestizide als Auslöser identifiziert werden. Selbst wenn einzelne Pestizide den Dopaminhaushalt beeinflussen können, kann eine biologische Plausibilität experimentell nicht hinreichend abgeleitet werden, die das Entstehen von Parkinson erklären könnte. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ein kausaler Zusammenhang zwischen einer Pestizidaufnahme und dem Entstehen der Krankheit beim Menschen kann somit derzeit nicht belegt werden&amp;quot;, so heißt es in der Stellungnahme. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544919&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Pestizidexposition und Parkinson: BfR sieht Assoziation, aber keinen kausalen
Zusammenhang ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Studie aus Übersee bestätigt Verdacht&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Weitere Recherchen ergeben, dass der Zusammenhang zwischen der Verwendung von Pflanzschutzmitteln in der Landwirtschaft und der Erkrankungen an Parkinson Gegenstand verschiedener Studien ist. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;So schreibt das Ärtzeblatt im Mai vergangenen Jahres: &amp;quot;Bewohner des Central Valleys, einer Region intensiver landwirtschaftlicher Nutzung in Kalifornien, erkranken dreifach häufiger an einem Mobus Parkinson, wenn sie in der Nähe von Feldern arbeiten, auf denen die Pflanzenschutzmittel Ziram, Manet und Paraquat eingesetzt werden.&amp;quot; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das sei das Ergebnis einer Untersuchung im European Journal of Epidemiology. Die Forschergruppe um Beate Ritz von der School of Public Health der Universität Los Angelos habe in den letzten Jahren ein Informationssytem entwickelt, das die landwirtschaftlichen Flächen und den Einsatz bestimmter Pestizide verzeichne, heißt es weiter. Die Ergebnisse hätten den früher Verdacht gegen das Herbizid Paraquad (in Europa nicht zugelassen) und das Fungizid Maneb bestätigt. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Für die Exposition wurde in einer früheren Analyse der Autoren ein um 75 Prozent erhötes Risiko für Anwohner gefunden&amp;quot;, schreibt das Ärtzeblatt weiter. &lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Ernährung und Gesundheit</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-16T14:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/intersolar-europe-512871">
    	<title>Intersolar: Neueste Technik und aktuelle Trends</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/intersolar-europe-512871</link>
    	<description>München - In gut einem Monat öffnet die Intersolar Europe ihre Pforten auf der Messe in München. Sie ist die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;458&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544953&quot;&gt;Am 13. Juni fällt der Startschuss für die Intersolar Europe. Sie steht unter dem Motto &amp;quot;Connecting Solar Business&amp;quot;. Hersteller, Zulieferer, Großhändler und Dienstleister aus aller Welt werden über die neuesten Trends und Entwicklungen der Solarbranche informieren. Dieses Jahr haben sich rund 2.000 Aussteller angekündigt, die ihre Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Photovoltaik, PV Produktionstechnik und Solarthermie vorstellen. &lt;br&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Neuheitenbörse mit innovativen Technologien&lt;/p&gt;Wer sich über die aktuellsten Trends und neuesten Technologien der internationalen Solarbranche informieren will, der ist auf der Neuheitenbörse der Intersolar Europe 2012 in Halle B3 an Stand B3.450 richtig. Aussteller der Fachmesse stellen in fünfzehnminütigen Vorträgen ihre Innovationen vor. Nach den Vorträgen stehen die Spezialisten der jeweiligen Unternehmen für weitere Informationen zur Verfügung.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Information und Austausch in den Foren&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In Kooperation mit der F.A.Z. bringt die Intersolar Arbeitgeber und Arbeitsuchende auf dem Job &amp;amp; Karriere Forum in Halle B2 an Stand B2.310 zusammen. Das Forum bietet Stellenangebote rund um die Solarbranche und eine individuelle Betreuung durch erfahrene Berufs- und Karriereberater. Die Experten informieren über Trends und berufliche Perspektiven in der Solarindustrie und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im &amp;quot;TopJob Corner&amp;quot; informieren die Aussteller in 15-minütigen Präsentationen darüber, welche Stellen in ihrem Unternehmen aktuell zu besetzen sind, wen Sie dafür suchen und warum sich ein Arbeitnehmer für ihr Unternehmen entscheiden sollte.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Drei Sonderschauen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Start im vorherigen Jahr findet zum zweiten Mal die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;PV Energy World&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; in Halle C4 an Stand C4.230 statt. In den zwei Themenclustern &amp;quot;Electricity Storage&amp;quot; und &amp;quot;Grid Integration&amp;quot; präsentiert die Intersolar Europe gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg, die neuesten Technologien und wagt einen Blick in die Zukunft der Stromversorgung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zum ersten Mal findet die Sonderschau &lt;em&gt;&lt;strong&gt;PV und E-Mobility&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; auf dem Freigelände der Messe München statt. Im Mittelpunkt der Sonderschau stehen neueste Carport-Lösungen, Ladestationen und Elektrofahrzeuge.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V., Berlin, veranstaltet auf der Intersolar Europe erneut die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Rural Electrification&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Mehr als 20 Firmen präsentieren in Halle B5 am Stand B5.230 ihre Produkte und Dienstleistungen zur netzfernen Stromversorgung. Experten des BSW-Solar und der ausstellenden Firmen stehen am Stand zu allen Fragen rund um das Thema &amp;quot;Ländliche Elektrifizierung&amp;quot; zur Verfügung. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Diskussion um aktuelle Rahmenbedingungen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Begleitend zur Intersolar Europe findet vom 11. bis 14. Juni die Intersolar Europe Conference statt. Im ICM - Internationales Congress Center München - treffen sich zur Konferenz und ihren Side Events 2.500 Teilnehmer und rund 400 Referenten aus aller Welt. Diskutiert werden die aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen der internationalen Märkte, die neuesten Technologien und Trends.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wir sind für Sie auf der Intersolar dabei. Aktuelle Videos finden Sie Mitte Juni in unserer Mediathek.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.intersolar.de/de/intersolar-europe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Intersolar Europe findet vom 13. bis 15. Juni auf der Messe München statt. Mehr Informationen erhalten Sie hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Energie</category>
                        <subcategory>Solar</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T13:52+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/russland-gefluegel-import">
    	<title>Günstige Alternative: Russland importiert mehr Geflügelfleisch</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/russland-gefluegel-import</link>
    	<description>Moskau - Russland hat den Import von Geflügelfleisch Anfang des Jahres deutlich gesteigert. Geflügel gilt als günstige Alternative zum teuren Schweinefleisch.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=535699&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Im ersten Quartal 2012 importierte Russland rund 78.200 Tonnen (t) Geflügelfleisch und damit um 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Gleichzeitig erhöhte sich auch der Bezug von Rotfleisch um fünf Prozent auf insgesamt 238.600 t.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der deutliche Zuwachs der Geflügelfleischimporte wird von Marktexperten einerseits auf das niedrige Niveau im Vergleichszeitraum 2011 zurückgeführt, ist es in einem Kommentar des Moskauer Wirtschaftsinformationsdienstes RosBusinessConsulting zu lesen. Andererseits ist die Nachfrage nach dieser Fleischsorte wegen der Teuerung von Schweinefleisch gestiegen. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Geflügel</category>
                        <subcategory>Russland-Geflügel-Import</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T13:11+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/eu-zuckermarkt-knappe-versorgung">
    	<title>EU-Zuckermarkt: Trotz Anbauausweitung - knappe Versorgung</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/eu-zuckermarkt-knappe-versorgung</link>
    	<description>Das USDA geht von einer Zunahme der Anbaufläche für Zuckerrüben in der EU aus. Für Deutschland wird ein Zuwachs von 6.000 Hektar erwartet. </description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=140708&quot;&gt;Der europäische Zuckermarkt wird streng reguliert. Dennoch hatte die Entwicklung am Weltmarkt erheblichen Einfluss auf den europäischen Binnenmarkt. Insbesondere die hohen Weltmarktpreise haben im letzten Jahr zu einem Rückgang der EU-Importe und zeitweise zu einer für die Nahrungsmittelindustrie spürbaren Angebotsverknappung geführt. Im Ergebnis der Zuckermarktreform von 2007 ist die EU von einem Nettoexporteur zu einem Nettoimporteur geworden und damit zur ausreichenden Marktversorgung auf Zufuhren angewiesen.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Größte Anbaufläche seit 2007&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das US-Landwirtschaftsministerium USDA geht in einer aktuellen Analyse von einer Zunahme der Anbaufläche für Zuckerrüben in der EU aus. In der neuen Saison (2012/13) soll der Flächenzuwachs rund 25.000 Hektar (ha) betragen, nachdem die Anbaufläche bereits 2011/12 um 30.000 ha zugenommen hat. Mit insgesamt 1,63 Millionen Hektar (Mio. ha) wäre dies im Jahr 2012 dann die größte Anbaufläche seit dem Inkrafttreten der Zuckermarktreform 2007. Für den größten europäischen Zuckerproduzenten Deutschland wird ein Zuwachs der Anbaufläche von 394.000 ha auf rund 400.000 ha erwartet. Für Frankreich ermittelte das USDA eine relativ stabile Anbaufläche von 390.000 ha und in Polen (195.000 ha) sowie im Vereinigte Königreich (113.000 ha) sind die Flächen ebenfalls stabil.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/ruebenaussaat-508895&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Fast abgeschlossen: Rübenaussaat. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Produktion zehn Prozent kleiner&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die europäische Produktion von Rohzucker schätzt das USDA für die neue Saison 2012/13 auf 15,5 Millionen Tonnen (Mio. t). Gegenüber der Rekordproduktion des letzten Jahres (17,2 Mio. t) wäre dies ein Produktionsrückgang von zehn Prozent  beziehungsweise 1,7 Mio. t. Ursache für die kleinere Produktion sind niedrigeren Erträge, denn im letzten Jahr sorgten hervorragende Vegetationsbedingungen für ein Rekordwachstum der Rüben. Wegen der schrumpfenden Importmengen war die Marktversorgung im letzten Jahr dennoch eng. Die EU-Kommission ermöglichte deshalb 2011/12 den Verkauf von etwa 650.000 Tonnen Nicht-Quoten-Zucker an die Nahrungsmitteindustrie. Weitere 2,5 Mio. t Nicht-Quoten-Zucker sind nach den Schätzungen des USDA im Wirtschaftsjahr 2011/12 in den Export geflossen. Etwa 3,4 Mio. t Rohzucker haben die EU-Länder hingegen importiert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/zuckerrueben-zukunft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Auch im Südwesten: Zukunft für Zuckerrüben. Mehr dazu hier ...
&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/ruebenpreiseinigung-dnz&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Zuckerrübenanbau bleibt attraktiv. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Export schrumpft deutlich&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Schätzungen für den Import von Rohzucker im Jahr 2012/13 liegen bei 3,3 Millionen Tonnen (Mio. t) und damit etwas unter den Werten des Vorjahres (3,4 Mio. t). Vor zwei Jahren haben die EU-Länder noch 3,8 Mio. t Rohzucker importiert. Die in Relation hohen Weltmarktpreise und die wachsende globale Nachfrage machen es für die traditionalen EU-Lieferanten immer attraktiver, ihren Zucker an andere Abnehmer zu vermarkten. Allerdings sind die EU-Bestände infolge der Rekordproduktion des letzten Jahres von 1,9 Mio. t auf 2,5 Mio. t angewachsen und könnten mögliche Bedarfslücken füllen.  Der europäische Export von Rohzucker soll  nach Einschätzung des USDA 2012/13 - wegen der kleineren Produktion und der geringeren Importe  - nur noch 1,5 Mio. t erreichen und damit rund eine Mio. t unter dem Vorjahreswert bleiben.
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/zuckerpreise-eu-kommission&quot;&gt;&lt;em&gt;EU-Kommission will Zuckerpreise senken. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;EU-Zucker billiger als am Weltmarkt&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Am Weltmarkt sind die Zuckerpreise von ihren Preisspitzen Mitte letzten Jahres um rund 20 Prozent  gefallen. Dennoch liegen die Weltmarktpreise noch immer über den Preisen am europäischen Markt. Im April kostete Rohzucker an den internationalen Märkten gut 15 Prozent mehr als am EU-Binnenmarkt. Damit ist es für die EU-Importeure teuer möglichen zusätzlichen Bedarf zu decken. Auch für die traditionellen EU-Lieferanten ist der Absatz an andere Abnehmer als die EU preislich attraktiv. In den USA liegen die Zuckerpreise trotz eines Preisrückgangs derzeit 40 Prozent höher als am Weltmarkt und 60 Prozent über dem EU-Niveau. Am europäischen und am internationalen Terminmarkt geht man derzeit für die nächsten Monate von stabilen oder leicht festeren Zuckerpreisen aus.&lt;/div&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;http://dlz.agrarheute.com/marktfruechte&quot;&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div&gt;&lt;a title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://marktkompass.agrarheute.com/echtzeitkurse&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150982&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wöchentliche Informationen zum Getreide- und Ölsaatenmarkt finden Sie
unter der Rubrik Marktfrüchte unter dlz-online ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kampf für eine Verlängerung der Zuckermarktordnung bis 2020 &lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_135606?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Zuckerrüben</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T12:10+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/dw687">
    	<title>Profiwetter: Verlängerung der Eisheiligen geht zu Ende</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/dw687</link>
    	<description>Offenbach - Zum Wochenende steht eine deutliche Erwärmung ins Haus und es stehen wieder mehr sommerliche Zutaten auf dem Wetterspeiszettel.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=517422&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot;&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Heute&lt;/em&gt; kommt es bei wechselnder Bewölkung zu schauerartigen Regenfällen mit einzelnen kurzen Gewittern. Mitunter fallen die Niederschläge als Graupel, im Bergland oberhalb von etwa 800 bis 1000 Meter Höhe auch als Schnee. Am Alpenrand bleibt es meist bedeckt und es schneit zum Teil bis in höher gelegene Tallagen. Dort muss vor allem am Vormittag noch mit Glätte gerechnet werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Höchsttemperaturen liegen nur zwischen 6 Grad am Alpenrand und 15 Grad in der Lausitz. Es weht mäßiger bis frischer, im Norden teils starker West- bis Nordwestwind. Im Küstenbereich sowie im Bergland sind Sturmböen, sonst im Norden verbreitet Windböen zu erwarten. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Donnerstag&lt;/em&gt; gibt es anfangs im Norden noch Schauer. Auch am Alpenrand kann es noch regnen, in höheren Lagen schneien. Gebietsweise lockern die Wolken aber auch auf, bevorzugt im Westen und Südwesten. Die Temperatur sinkt auf 5 bis 0 Grad, in der Mitte und im Süden auch bis -2 Grad. Am Erdboden sind bis -5 Grad möglich. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Donnerstag&lt;/em&gt; (Christi Himmelfahrt)ist es meist heiter bis wolkig und trocken, im Südwesten scheint auch für längere Zeit die Sonne. Nur nordöstlich der Elbe bleibt es noch stärker bewölkt, wobei sich einzelne Schauer entwickeln können. Es bleibt kühl für Mitte Mai, mit Nachmittagstemperaturen zwischen 10 Grad direkt an den Küsten und 15 Grad im Westen. Nur am Oberrhein sind 17 Grad drin. Im Nordosten weht ein mäßiger und zeitweise böig auffrischender Wind aus nordwestlichen Richtungen. In den übrigen Landesteilen ist es überwiegend schwachwindig. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Freitag&lt;/em&gt; bleibt es meist trocken, vielerorts klart es auf. Nur im Südwesten nimmt die Bewölkung zu und vom Saarland bis zum Bodensee kommt schon etwas Regen auf. Dabei geht die Temperatur auf Werte zwischen 8 Grad am Oberrhein und örtlich 0 Grad im Osten zurück. Dort kann es stellenweise nochmals leichten Frost oder Bodenfrost geben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Freitag&lt;/em&gt; ist es im Norden und Osten meist heiter bis wolkig und trocken. Im Westen und Südwesten ist es stark bewölkt und es regnet am Vormittag westlich des Rheins und vom Schwarzwald bis zum Bodensee gelegentlich etwas. Im Tagesverlauf breitet sich der Regen auch auf Nordrhein-Westfalen und den westlichen Mittelgebirgsraum aus. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 14 Grad im Norden und örtlich bis 20 Grad am Oberrhein und am östlichen Alpenrand, nur an der See bleibt es mit Werten von 11 bis 13 Grad etwas kühler. Der meist schwache Wind kommt überwiegend aus Südost bis Süd. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Samstag&lt;/em&gt; ist es in der Westhälfte meist stärker bewölkt und zeitweise regnet es dort etwas. Ansonsten zeigt sich der Himmel teils wolkig, teils klar und es bleibt trocken. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen 11 Grad im Westen und 5 Grad am Alpenrand zu erwarten. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Samstag&lt;/em&gt; wird es in der Osthälfte freundlich mit zeitweisem Sonnenschein und es bleibt meist trocken. In der Westhälfte kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung zu schauerartigen Regenfällen und nachmittags auch zu Gewittern, die örtlich kräftig ausfallen können. Hier und da lockert es aber auch mal auf. Die Temperatur steigt gegenüber den Vortagen deutlich an und erreicht Höchstwerte zwischen 20 Grad im äußersten Westen und bis zu 25 Grad in der Lausitz. Nur an den Küsten bleibt es mit 13 bis 18 Grad kühler. Der meist schwache, an den Küsten auch mäßige Wind weht aus südlichen bis östlichen Richtungen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Sonntag&lt;/em&gt; liegen die Tiefstwerte zwischen 13 Grad im Westen und 8 Grad im Nordosten und Südosten. Dabei bleibt es in der Osthälfte trocken und es klart zeitweise auf. Im Westen hält sich stärkere Bewölkung, anfangs treten noch Schauer und Gewitter auf, später kann es noch zeitweise regnen.&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Umwelt</category>
                        <subcategory>DW687</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T11:47+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/rlv-hornloszucht-voranbringen">
    	<title>RLV will Hornloszucht voranbringen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/rlv-hornloszucht-voranbringen</link>
    	<description>Bonn - Um die Zucht auf Hornlosigkeit zu fördern, sollen Landwirte künftig besser über die Möglichkeiten informiert werden. Die Zahl genetisch hornloser Bullen ist momentan jedoch noch relativ gering.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544917&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;In einer gemeinsamen Erklärung haben sich das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium, die beiden Landwirtschaftsverbände und die Landwirtschaftskammer NRW, die Zuchtorganisation Rinder-Union West sowie Tierärzte und zahlreiche Fachverbände aus dem Bereich Tierschutz und Ökolandbau darauf verständigt, die Zucht auf Hornlosigkeit weiter voranzubringen. Nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes (RLV) ist die kürzlich zustande gekommene Vereinbarung ein sinnvoller Beitrag, um die Enthornungsdebatte zu versachlichen.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Landwirte künftig besser informieren&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wie in der Erklärung hervorgehoben wurde, birgt die Haltung Horn tragender Rinder Verletzungsrisiken für Mensch und Tier. Um langfristig die Enthornung der Kälber möglichst zu vermeiden, werden Landwirte künftig über Chancen und Möglichkeiten der Anpaarung genetisch hornloser Bullen informiert. Außerdem sollen Anreize geschaffen werden, die die Zucht hornloser Tiere fördert. Zugleich werden die bereits geltenden Tierschutzvorschriften über die Verabreichung von Schmerzmitteln durch den Tierhalter konkretisiert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/kuehe-enthornt-forschung&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Behornte Tiere im Laufstall: Geht das? Mehr dazu hier ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Zahl genetisch hornloser Spitzenbullen gering&lt;/p&gt;Wie die Praxis zeigt, erfolgt die Enthornung vor allem aus Gründen des Arbeitsschutzes. Immer wieder gibt es schwere Unfälle, etwa beim Nachkennzeichnen mit Ohrmarken oder im Umgang mit frisch abgekalbten Kühen. Zudem lassen sich gegenseitige Verletzungen behornter Tiere, zum Beispiel bei Auseinandersetzungen durch Rangordnungskämpfe, nicht völlig ausschließen. Allerdings ist die Zahl genetisch hornloser Spitzenbullen, die gleichzeitig wichtige Merkmale wie Fitness oder Milchleistung vererben, noch vergleichsweise gering. Auch ungeklärte Fragen zum genauen Vererbungsmodus und die Vermeidung von Inzucht sind wichtige Gründe, nichts zu überstürzen. Neue Selektionsmethoden und die jetzt verabredeten Anreize sind jedoch ein wichtiger Beitrag, um eine Umzüchtung zu beschleunigen und die Hornloszucht voranzubringen, so der RLV.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Bullenmast und Ackerbau im &quot;Herzen von Bayern&quot;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_158976?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Rind</category>
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            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T11:27+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/distelbekaempfung-getreide">
    	<title>Disteln im Getreide bekämpfen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/distelbekaempfung-getreide</link>
    	<description>Ackerdisteln können im Getreide zu einem ernstzunehmenden Problem werden. Kümmert man sich nicht rechtzeitig um die ersten Nester, nehmen sie schnell überhand.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;492&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544921&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die Verbreitung der Ackerkratzdistel wird durch nicht rechtzeitig gemulchte Bracheflächen und Randstreifen gefördert. Wenn erste Nester im Bestand vernachlässigt werden, wird die Distel über kurz oder lang zu einem ernstzunehmenden Problem.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit Tribenuron (oder anderen Sulfonylharnstoffen) können aus Samen aufgelaufene Disteln bis zum 6- bis 8-Blatt-Stadium sicher bekämpft werden. Aus tiefsitzenden Rhizomen ausgetriebene Disteln werden aber nicht ausreichend erfaßt. Die Disteln zeichnen zwar lange auf die SHS-Spritzung, treiben dann aber wieder aus. Nach einer SHS-Spritzung findet man oft nebeneinander abgestorbene und wiederaustreibende Disteln. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Entscheidung fällig: Behandlung mit Tribenuron oder mit Wuchsstoffen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Crux besteht nun darin, dass die Wirkung einer Nachbehandlung mit
Wuchsstoffen durch die Nachwirkung der Sulfonylharnstoffe begrenzt oder
gar zunichte gemacht wird.
Aus diesem Grunde sollte man sich von vornherein entscheiden, ob eine
Distelbekämpfung mit Tribenuron (beziehungsweise SHS) durchgeführt werden soll oder
mit Wuchsstoffen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Tribenuron oder SHS können eingesetzt werden, wenn der
(Teil-)Schlag in den Vorjahren frei von Disteln war und die neu
auftretenden Disteln auf den Zuflug von Samen aus der Nachbarschaft
zurückzuführen sind.
Wenn bereits in den Vorjahren Disteln immer auf denselben Stellen
auftraten, treiben diese größtenteils aus den Rhizomen (= Stockdisteln)
aus und können mit Sulfonylharnstoffen nicht sicher bekämpft werden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Da nahezu alle Sulfonylharnstoffe eine Wirkung auf die Disteln haben und
die Wirkung einer nachfolgenden Wuchsstoffspritzung beeinträchtigen,
sollten zwischen der Anwendung eines Sulfonylharnstoffes und der
Wuchsstoffspritzung mindestens vier Wochen liegen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Der richtige Zeitpunkt für die Wuchsstoff-Behandlung&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch ohne SHS-Vorlage kann die Wirkung der Wuchsstoffe eingeschränkt
sein durch den vorangegangenen oder gleichzeitigen Einsatz von
Wachstumsreglern oder wachstumsregulatorisch wirksamen Azolen:
Die Kombination Wuchsstoff + Ethephon scheidet von vornherein wegen
Unverträglichkeit aus.
Wird CCC mit Wuchsstoffen zusammen ausgebracht, sollte es nicht zu kalt
sein, damit die Wuchsstoffwirkung schneller eintritt als die
CCC-Wirkung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zwischen einer vorangegangenen Einkürzung und dem Wuchsstoffeinsatz
müssen möglichst zehn bis zwölf Tage (ca. 140 °C) Abstand eingehalten werden, wenn eine Wirkung
auf die tiefsitzenden Rhizome erzielt werden soll.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Damit schränkt sich
der Zeitraum der Distelbekämpfung mit Wuchsstoffen ein:
Aus pflanzenbaulicher Sicht ist die Wuchsstoff-Behandlung bis etwa fünf
Tage vor der Großen Periode abzuschließen.
Die Distel sollte aber anfangen, sich zu strecken und ausreichend Masse
(Rosette mit mindestens acht Blättern) gebildet haben, um genügend
Wirkstoff aufzunehmen. Daraus ergibt sich ein Zeitraum zwischen Ende
April bis je nach Sorte und Saatzeit Mitte Mai, in dem die
Distelbehandlung durchgeführt werden sollte.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Vegetationsreport: Pflanzenschutzmaßnahmen richtig durchführen&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width:512px&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_166354?width=512&amp;height=323&amp;player=1&amp;scwm=2&amp;chapter=1&amp;overlays=1&amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;cbarTrackFlag=1&amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;qs=1&amp;adbtn=1&amp;adbtn1=1&amp;adbtn5=1&amp;adbtn6=1&amp;bg=347b2b&amp;fg=ffffff&amp;ctcb1=ffffff&amp;ctcb2=112f0d&amp;ctcb3=cb0000&amp;ctcb4=112f0d&amp;ctcb7=b0b0b0&amp;ctab1=000000&amp;ctab2=4e9145&amp;ctab3=d0d0d0&amp;wvm=2&amp;start=0&amp;volume=100&amp;loadtime=0&amp;wmode=transparent&amp;fupdate=1&amp;cwm=0&amp;ctp=0&amp;stillimg=0&amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Getreide</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T11:26+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-16-05-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Aufwärtsbewegung bei Ölsaaten</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-16-05-2012</link>
    	<description>Chicago/Paris - Nach den deutlichen Abschlägen bei Ölsaaten in den vergangenen Tagen kam es an den Terminmarktbörsen zur erwarteten Gegenbewegung.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=143321&quot;&gt;An der Matif in Paris gewann der Raps auf dem Fronttermin August 4,25 Euro auf 466,75 Euro pro Tonne. Der Weizen schloss sich der freundlichen Tendenz an. Der November-Kontrakt gewann vier Euro auf 199,50 Euro pro Tonne und musste damit noch unter der psychologischen Grenze von 200, Euro den Tag beenden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;An der CBoT konnte die Sojabohne ebenfalls einen Teil der Verluste der vergangenen Tage ausgleichen und gewann 26 ct auf 1413,0 ct/bu auf dem Juli-Termin.
Auch die Getreide-Notierungen zeigten sich freundlich. Weizen schloss Plus 10,25 ct auf 608,50 ct/bu und Mais gewann 14,25 ct auf 597,25 ct/bu auf den Frontterminen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544914&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 16. Mai 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier zum Download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T11:23+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ernteschaetzung-drv">
    	<title>Getreide: DRV erhöht Ernteprognose</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ernteschaetzung-drv</link>
    	<description>Berlin - Die ausgiebigen Niederschläge haben für Entspannung in den Getreide- und Rapsbeständen gesorgt. Trotzdem liegen die Prognosen deutlich unter dem langjährigen Mittelwert.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=149201&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Getreide und Raps verharren mit 42,4 Millionen Tonnen (plus 1,3 Prozent) und 4,3 Millionen Tonnen (plus 11,6 Prozent) auf niedrigem Niveau! Die teilweise ausgiebigen Niederschläge in den vergangenen Wochen haben bei den Raps- und Getreidebeständen insgesamt für Entspannung gesorgt. Im Vergleich zum Vormonat erhöht der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) daher seine Ernteprognose für Getreide um gut eine Million Tonne auf 42,4 Millionen Tonnen. Die Rapsernte wird mit knapp 4,3 Millionen Tonnen trotz etwas höherer Durchschnittserträge leicht geringer eingestuft als im Vormonat. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544902&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Eine Tabelle zur Ernte von Getreide in Deutschland 2011 und eine Vorschätzung für 2012 fin&lt;/em&gt;&lt;em&gt;den sie hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Geschätze Erntemengen trotzdem entäuschend&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ursache dafür sind die Flächenumbrüche in den vergangenen Wochen.
Regional hat Pilzbefall Neuaussaaten erforderlich gemacht. Insgesamt
haben sich die Getreide- und Rapsbestände stabilisiert, allerdings auf
einem teilweise sehr heterogenen Niveau. Die aktuell geschätzten
Erntemengen sind nach wie vor enttäuschend. Sie liegen zwar leicht über
denen des Vorjahres, aber deutlich unter dem langjährigen Mittelwert. &lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/raps-anbauflaeche&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;USDA: Europäische Ernte von Raps auf sechs-Jahrestief. Mehr dazu hier ... &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Verschiebung zugunsten Sommergetreides&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Durch die Auswinterungsschäden bei Winterweizen und Wintergerste
ist es zu einer deutlichen Verschiebung zugunsten des Sommergetreides
gekommen. Der DRV geht derzeit von einem deutlichen Zuwachs bei den
Anbauflächen von Sommergerste und Sommerweizen aus. Die Anbauflächen von
Körnermais werden nach derzeitiger Einschätzung um gut acht Prozent
zunehmen. Die der Ernteschätzung zugrunde liegenden Flächenangaben
beruhen auf den Daten des Statistischen Bundesamtes und DRV- Erhebungen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/raps-anbauflaeche&quot;&gt;&lt;em&gt;Raps: Fast fünf Prozent Auswinterungsfläche. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt; &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Aussaat 2012 unter optimalen Bedingungen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit Blick auf den Ertrag ist das Sommer- dem Wintergetreide
aufgrund der kürzeren Vegetationsperiode unterlegen. Allerdings erfolgte
die Aussaat 2012 unter optimalen Bedingungen, so dass Landwirte und
Genossenschaften auf eine gute Bestandsentwicklung setzen.
Insgesamt hoffen die genossenschaftlichen Unternehmen auf weiterhin
mildes Wetter mit ausreichenden Niederschlägen, damit die durch die
Wetterunbilden der vergangenen Monate in Mitleidenschaft gezogenen
Kulturen das noch vorhandene Ertragspotential möglichst optimal
ausschöpfen können.
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Vegetationsreport 2012: Fungizide im Weizen jetzt einplanen &lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_164336?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Getreide</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T10:07+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/agrarpolitiker-nrw-cdu">
    	<title>Schleswig-Holstein: Diese Agrarier sind im Landtag</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/agrarpolitiker-nrw-cdu</link>
    	<description>Kiel - 22 Köpfe zählt die CDU-Landtagsfraktion nach der Wahl. Agrarier sind darin stark vertreten. Bei SPD, FDP und Piraten finden sich keine Landwirte, Bernd Voss (Grüne) verteidigte sein Mandat. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;451&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544888&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Bei der Landtagswahl am vorletzten Sonntag schafften die Landwirte Hans Hinrich  Neve, der den Wahlkreis Rendsburg verteidigte, Heiner  Rickers, der wie 2009 das Direktmandat in Steinburg holte, der in Rendsburg-Süd siegreiche Diplom-Agraringenieur und Mitarbeiter der Landgesellschaft Schleswig-Holstein, Hauke  Göttsch, sowie der Eutiner Landwirt und Fotograf Hartmut  Hamerich  als Direktkandidat in Ostholstein-Süd den Wiedereinzug in das Kieler Landesparlament.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Neu in den Landtag gekommen ist der Agraringenieur und Gastwirt Klaus  Jensen, der im Wahlkreis Husum siegreich war. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;SPD, FDP, Piraten: Kein Landwirt unter den Abgeordneten&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Sein Landtagsmandat verteidigt hat auch das &amp;quot;Grünen-Urgestein&amp;quot; Bernd
Voss. Der 57-jährige selbständige Landwirt aus dem Kreis Steinburg ist
Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche
Landwirtschaft (AbL). &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bei SPD, FDP und Piraten ist keiner der Abgeordneten als Landwirt
ausgewiesen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Sollte die sogenannte &amp;quot;Dänen-Ampel&amp;quot; als Koalition aus SPD,
Bündnis 90/Die Grünen und Südschleswigschem Wählerverband (SSW) zustande
kommen, dürfte das Landwirtschaftsressort künftig von den Grünen
geführt werden. Die derzeitige CDU-Ressortchefin Juliane  Rumpf  hat
kein Landtagsmandat.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/landtagswahl-s-h&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Schleswig-Holstein: CDU mit knapper Mehrheit (agrarheute.com vom 7. Mai) ...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Politik</category>
                        <subcategory>Politik national</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-16T09:49+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/deutz-biodiesel-freigabe">
    	<title>Deutz gibt IIIB Motoren für Biodiesel frei</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/deutz-biodiesel-freigabe</link>
    	<description>Die DEUTZ AG hat erstmals Motoren der Abgasemissionsstufe IIIB für den Betrieb mit Biodiesel freigegeben. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544924&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Freigegeben für den Betrieb mit 100 Prozent Biodiesel sind die Baureihen TCD 6.1 L6 und TCD 7.8 L6 der Abgasemissionsstufe Stufe IIIB mit SCR-Abgasnachbehandlung und 2.000 bar Einspritzsystem. DEUTZ weist darauf hin, dass ausschließlich Biodiesel mit der Spezifikation DIN EN 14214 verwendet werden darf. Außerdem empfiehlt DEUTZ seinen Kunden in Deutschland, die Qualität des Biodiesels zusätzlich durch ein Zertifikat der AGQM (Arbeitsgemeinschaft Qualitätsmanagement Biodiesel e.V.) abzusichern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach umfangreichen Feldtests zur Absicherung der Biodieseltauglichkeit in Zusammenarbeit mit der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) ist dies ist die serienmäßig erste Freigabe von Stufe IIIB Motoren für Biodiesel in Europa. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;DEUTZ-FAHR: 14 Neuheiten auf dem Stand&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_121656?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Landtechnik</category>
                        <subcategory>Traktoren</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-16T09:39+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/fonterra-milchmarkt-international">
    	<title>Milchmarkt International: Preisrückgang setzt sich fort</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/fonterra-milchmarkt-international</link>
    	<description>An der globalen Handelsbörse für Milchprodukte (GlobalDairyTrade) haben die Auktionspreise erneut deutlich nachgegeben. Der gewichtete Preisindex ging gestern um 6,4 Prozent zurück.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=252372&quot;&gt;Gegen den Trend konnten sich die lediglich Preise für Käse und Milchproteinkonzentrat einigermaßen behaupten. Im Vergleich zum Mai 2011 waren die Preise für die gehandelten Milchprodukte 33 Prozent (%) niedriger. Seit der letzten Preisspitze im März 2011 sind die Auktionspreise um mehr als 40 % gefallen. Niedriger waren die Preise zuletzt im August 2009. &lt;br&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Käsepreise behaupten sich &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;816&quot; height=&quot;527&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544870&quot;&gt;Wie bei der letzten Handelsrunde konnten sich die Preise für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Käse&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; erneut
behaupten. Lediglich um - 0,2 % gingen die Auktionspreise für die
gehandelten Käse-Kontrakte zurück. Allerdings haben die Käsepreise in
den Monaten zuvor bereits deutlich verloren und liegen derzeit rund 34 %
von der letzten Preisspitze entfernt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Vergleich relativ moderat
ermäßigten sich bei dieser Handelsrunde zudem die Preise für &lt;em&gt;&lt;strong&gt;
Milchproteinkonzentrat&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (MPC70) mit -1,3 %.  Hier sind die Notierungen im
Verlauf der letzten Monate jedoch ebenfalls kräftig nach unten
gerutscht und liegen derzeit mehr als 40 % unter ihrer letzten
Preisspitze.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Sowohl bei Käse als auch bei MPC wurde zudem eine ganze
Reihe von späteren Kontraktterminen nicht gehandelt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Um 0,7 % zugelegt
haben die Preise für &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kasein&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Hier wurde allerdings nur ein Termin (Juli)
gehandelt. Gegenüber den Höchstpreisen vom letzten Jahr beträgt der
Preisrückgang bei Kasein derzeit rund 40 %. &lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/podcasts-detail?mediaId=544071&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Podcast: 'Weltmarkt ist immer noch besser als Aldi oder Lidl'&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Udo Folgart ist Landwirt, DBV-Vizepräsident und Experte für Milch. Er
sieht die Märkte für deutsche Milchbauern immer mehr außerhalb Europas. anhören ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kräftige Abschläge bei Pulver und Milchfett &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150982&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Am stärksten war der Preisrückgang mit 11,9 Prozent bei wasserfreiem Milchfett
(&lt;em&gt;&lt;strong&gt;AMF&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;). Hier wurden auf dieser Auktion zudem alle sechs verfügbaren
Kontrakttermine gehandelt. Für alle Termine (Juli bis November) war der
Preisrückgang zweistellig. Gegenüber den Höchstpreisen vom letzten Jahr
erreicht der Preisabschlag zudem fast 60 %.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ebenfalls deutlich
nachgegeben haben die Auktionspreise für &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Milchpulver&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Bei
Vollmilchpulver rutschten die Notierungen um 8,9 % nach  unten und bei
Magermilchpulver um 5,4 %. Damit sind die Preise für Vollmilchpulver
seit dem letzten Jahr um rund  45 % gefallen und die Preise für
Magermilchpulver um gut 40  %.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Eine Analyse zur weiteren Entwicklung am internationalen Milchmarkt
finden sie Ende der Mai auf agrarheute.com.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://marktkompass.agrarheute.com/echtzeitkurse&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Preise und weitere Informationen zum Milchmarkt finden sie ab sofort kostenlos in
unserem  dlv-Angebot Marktkompass. Hier geht's hin ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Rind</category>
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