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	<title>agrarheute.com</title>
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	<description>Tagesaktuelle Informationen aus Agrarwirtschaft und Agrarpolitik</description>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/eu-zuckermarkt-knappe-versorgung">
    	<title>EU-Zuckermarkt: Trotz Anbauausweitung - knappe Versorgung</title>
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    	<description>Das USDA geht von einer Zunahme der Anbaufläche für Zuckerrüben in der EU aus. Für Deutschland wird ein Zuwachs von 6.000 Hektar erwartet. </description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=140708&quot;&gt;Der europäische Zuckermarkt wird streng reguliert. Dennoch hatte die Entwicklung am Weltmarkt erheblichen Einfluss auf den europäischen Binnenmarkt. Insbesondere die hohen Weltmarktpreise haben im letzten Jahr zu einem Rückgang der EU-Importe und zeitweise zu einer für die Nahrungsmittelindustrie spürbaren Angebotsverknappung geführt. Im Ergebnis der Zuckermarktreform von 2007 ist die EU von einem Nettoexporteur zu einem Nettoimporteur geworden und damit zur ausreichenden Marktversorgung auf Zufuhren angewiesen.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Größte Anbaufläche seit 2007&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das US-Landwirtschaftsministerium USDA geht in einer aktuellen Analyse von einer Zunahme der Anbaufläche für Zuckerrüben in der EU aus. In der neuen Saison (2012/13) soll der Flächenzuwachs rund 25.000 Hektar (ha) betragen, nachdem die Anbaufläche bereits 2011/12 um 30.000 ha zugenommen hat. Mit insgesamt 1,63 Millionen Hektar (Mio. ha) wäre dies im Jahr 2012 dann die größte Anbaufläche seit dem Inkrafttreten der Zuckermarktreform 2007. Für den größten europäischen Zuckerproduzenten Deutschland wird ein Zuwachs der Anbaufläche von 394.000 ha auf rund 400.000 ha erwartet. Für Frankreich ermittelte das USDA eine relativ stabile Anbaufläche von 390.000 ha und in Polen (195.000 ha) sowie im Vereinigte Königreich (113.000 ha) sind die Flächen ebenfalls stabil.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/ruebenaussaat-508895&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Fast abgeschlossen: Rübenaussaat. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Produktion zehn Prozent kleiner&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die europäische Produktion von Rohzucker schätzt das USDA für die neue Saison 2012/13 auf 15,5 Millionen Tonnen (Mio. t). Gegenüber der Rekordproduktion des letzten Jahres (17,2 Mio. t) wäre dies ein Produktionsrückgang von zehn Prozent  beziehungsweise 1,7 Mio. t. Ursache für die kleinere Produktion sind niedrigeren Erträge, denn im letzten Jahr sorgten hervorragende Vegetationsbedingungen für ein Rekordwachstum der Rüben. Wegen der schrumpfenden Importmengen war die Marktversorgung im letzten Jahr dennoch eng. Die EU-Kommission ermöglichte deshalb 2011/12 den Verkauf von etwa 650.000 Tonnen Nicht-Quoten-Zucker an die Nahrungsmitteindustrie. Weitere 2,5 Mio. t Nicht-Quoten-Zucker sind nach den Schätzungen des USDA im Wirtschaftsjahr 2011/12 in den Export geflossen. Etwa 3,4 Mio. t Rohzucker haben die EU-Länder hingegen importiert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/zuckerrueben-zukunft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Auch im Südwesten: Zukunft für Zuckerrüben. Mehr dazu hier ...
&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/ruebenpreiseinigung-dnz&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Zuckerrübenanbau bleibt attraktiv. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Export schrumpft deutlich&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Schätzungen für den Import von Rohzucker im Jahr 2012/13 liegen bei 3,3 Millionen Tonnen (Mio. t) und damit etwas unter den Werten des Vorjahres (3,4 Mio. t). Vor zwei Jahren haben die EU-Länder noch 3,8 Mio. t Rohzucker importiert. Die in Relation hohen Weltmarktpreise und die wachsende globale Nachfrage machen es für die traditionalen EU-Lieferanten immer attraktiver, ihren Zucker an andere Abnehmer zu vermarkten. Allerdings sind die EU-Bestände infolge der Rekordproduktion des letzten Jahres von 1,9 Mio. t auf 2,5 Mio. t angewachsen und könnten mögliche Bedarfslücken füllen.  Der europäische Export von Rohzucker soll  nach Einschätzung des USDA 2012/13 - wegen der kleineren Produktion und der geringeren Importe  - nur noch 1,5 Mio. t erreichen und damit rund eine Mio. t unter dem Vorjahreswert bleiben.
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/zuckerpreise-eu-kommission&quot;&gt;&lt;em&gt;EU-Kommission will Zuckerpreise senken. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;EU-Zucker billiger als am Weltmarkt&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Am Weltmarkt sind die Zuckerpreise von ihren Preisspitzen Mitte letzten Jahres um rund 20 Prozent  gefallen. Dennoch liegen die Weltmarktpreise noch immer über den Preisen am europäischen Markt. Im April kostete Rohzucker an den internationalen Märkten gut 15 Prozent mehr als am EU-Binnenmarkt. Damit ist es für die EU-Importeure teuer möglichen zusätzlichen Bedarf zu decken. Auch für die traditionellen EU-Lieferanten ist der Absatz an andere Abnehmer als die EU preislich attraktiv. In den USA liegen die Zuckerpreise trotz eines Preisrückgangs derzeit 40 Prozent höher als am Weltmarkt und 60 Prozent über dem EU-Niveau. Am europäischen und am internationalen Terminmarkt geht man derzeit für die nächsten Monate von stabilen oder leicht festeren Zuckerpreisen aus.&lt;/div&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;http://dlz.agrarheute.com/marktfruechte&quot;&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div&gt;&lt;a title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://marktkompass.agrarheute.com/echtzeitkurse&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150982&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wöchentliche Informationen zum Getreide- und Ölsaatenmarkt finden Sie
unter der Rubrik Marktfrüchte unter dlz-online ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kampf für eine Verlängerung der Zuckermarktordnung bis 2020 &lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_135606?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Zuckerrüben</subcategory>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/distelbekaempfung-getreide">
    	<title>Disteln im Getreide bekämpfen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/distelbekaempfung-getreide</link>
    	<description>Ackerdisteln können im Getreide zu einem ernstzunehmenden Problem werden. Kümmert man sich nicht rechtzeitig um die ersten Nester, nehmen sie schnell überhand.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;492&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544921&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die Verbreitung der Ackerkratzdistel wird durch nicht rechtzeitig gemulchte Bracheflächen und Randstreifen gefördert. Wenn erste Nester im Bestand vernachlässigt werden, wird die Distel über kurz oder lang zu einem ernstzunehmenden Problem.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit Tribenuron (oder anderen Sulfonylharnstoffen) können aus Samen aufgelaufene Disteln bis zum 6- bis 8-Blatt-Stadium sicher bekämpft werden. Aus tiefsitzenden Rhizomen ausgetriebene Disteln werden aber nicht ausreichend erfaßt. Die Disteln zeichnen zwar lange auf die SHS-Spritzung, treiben dann aber wieder aus. Nach einer SHS-Spritzung findet man oft nebeneinander abgestorbene und wiederaustreibende Disteln. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Entscheidung fällig: Behandlung mit Tribenuron oder mit Wuchsstoffen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Crux besteht nun darin, dass die Wirkung einer Nachbehandlung mit
Wuchsstoffen durch die Nachwirkung der Sulfonylharnstoffe begrenzt oder
gar zunichte gemacht wird.
Aus diesem Grunde sollte man sich von vornherein entscheiden, ob eine
Distelbekämpfung mit Tribenuron (beziehungsweise SHS) durchgeführt werden soll oder
mit Wuchsstoffen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Tribenuron oder SHS können eingesetzt werden, wenn der
(Teil-)Schlag in den Vorjahren frei von Disteln war und die neu
auftretenden Disteln auf den Zuflug von Samen aus der Nachbarschaft
zurückzuführen sind.
Wenn bereits in den Vorjahren Disteln immer auf denselben Stellen
auftraten, treiben diese größtenteils aus den Rhizomen (= Stockdisteln)
aus und können mit Sulfonylharnstoffen nicht sicher bekämpft werden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Da nahezu alle Sulfonylharnstoffe eine Wirkung auf die Disteln haben und
die Wirkung einer nachfolgenden Wuchsstoffspritzung beeinträchtigen,
sollten zwischen der Anwendung eines Sulfonylharnstoffes und der
Wuchsstoffspritzung mindestens vier Wochen liegen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Der richtige Zeitpunkt für die Wuchsstoff-Behandlung&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch ohne SHS-Vorlage kann die Wirkung der Wuchsstoffe eingeschränkt
sein durch den vorangegangenen oder gleichzeitigen Einsatz von
Wachstumsreglern oder wachstumsregulatorisch wirksamen Azolen:
Die Kombination Wuchsstoff + Ethephon scheidet von vornherein wegen
Unverträglichkeit aus.
Wird CCC mit Wuchsstoffen zusammen ausgebracht, sollte es nicht zu kalt
sein, damit die Wuchsstoffwirkung schneller eintritt als die
CCC-Wirkung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zwischen einer vorangegangenen Einkürzung und dem Wuchsstoffeinsatz
müssen möglichst zehn bis zwölf Tage (ca. 140 °C) Abstand eingehalten werden, wenn eine Wirkung
auf die tiefsitzenden Rhizome erzielt werden soll.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Damit schränkt sich
der Zeitraum der Distelbekämpfung mit Wuchsstoffen ein:
Aus pflanzenbaulicher Sicht ist die Wuchsstoff-Behandlung bis etwa fünf
Tage vor der Großen Periode abzuschließen.
Die Distel sollte aber anfangen, sich zu strecken und ausreichend Masse
(Rosette mit mindestens acht Blättern) gebildet haben, um genügend
Wirkstoff aufzunehmen. Daraus ergibt sich ein Zeitraum zwischen Ende
April bis je nach Sorte und Saatzeit Mitte Mai, in dem die
Distelbehandlung durchgeführt werden sollte.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Vegetationsreport: Pflanzenschutzmaßnahmen richtig durchführen&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width:512px&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_166354?width=512&amp;height=323&amp;player=1&amp;scwm=2&amp;chapter=1&amp;overlays=1&amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;cbarTrackFlag=1&amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;qs=1&amp;adbtn=1&amp;adbtn1=1&amp;adbtn5=1&amp;adbtn6=1&amp;bg=347b2b&amp;fg=ffffff&amp;ctcb1=ffffff&amp;ctcb2=112f0d&amp;ctcb3=cb0000&amp;ctcb4=112f0d&amp;ctcb7=b0b0b0&amp;ctab1=000000&amp;ctab2=4e9145&amp;ctab3=d0d0d0&amp;wvm=2&amp;start=0&amp;volume=100&amp;loadtime=0&amp;wmode=transparent&amp;fupdate=1&amp;cwm=0&amp;ctp=0&amp;stillimg=0&amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Getreide</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-16T11:26+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-16-05-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Aufwärtsbewegung bei Ölsaaten</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-16-05-2012</link>
    	<description>Chicago/Paris - Nach den deutlichen Abschlägen bei Ölsaaten in den vergangenen Tagen kam es an den Terminmarktbörsen zur erwarteten Gegenbewegung.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=143321&quot;&gt;An der Matif in Paris gewann der Raps auf dem Fronttermin August 4,25 Euro auf 466,75 Euro pro Tonne. Der Weizen schloss sich der freundlichen Tendenz an. Der November-Kontrakt gewann vier Euro auf 199,50 Euro pro Tonne und musste damit noch unter der psychologischen Grenze von 200, Euro den Tag beenden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;An der CBoT konnte die Sojabohne ebenfalls einen Teil der Verluste der vergangenen Tage ausgleichen und gewann 26 ct auf 1413,0 ct/bu auf dem Juli-Termin.
Auch die Getreide-Notierungen zeigten sich freundlich. Weizen schloss Plus 10,25 ct auf 608,50 ct/bu und Mais gewann 14,25 ct auf 597,25 ct/bu auf den Frontterminen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544914&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 16. Mai 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier zum Download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T11:23+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ernteschaetzung-drv">
    	<title>Getreide: DRV erhöht Ernteprognose</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ernteschaetzung-drv</link>
    	<description>Berlin - Die ausgiebigen Niederschläge haben für Entspannung in den Getreide- und Rapsbeständen gesorgt. Trotzdem liegen die Prognosen deutlich unter dem langjährigen Mittelwert.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=149201&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Getreide und Raps verharren mit 42,4 Millionen Tonnen (plus 1,3 Prozent) und 4,3 Millionen Tonnen (plus 11,6 Prozent) auf niedrigem Niveau! Die teilweise ausgiebigen Niederschläge in den vergangenen Wochen haben bei den Raps- und Getreidebeständen insgesamt für Entspannung gesorgt. Im Vergleich zum Vormonat erhöht der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) daher seine Ernteprognose für Getreide um gut eine Million Tonne auf 42,4 Millionen Tonnen. Die Rapsernte wird mit knapp 4,3 Millionen Tonnen trotz etwas höherer Durchschnittserträge leicht geringer eingestuft als im Vormonat. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544902&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Eine Tabelle zur Ernte von Getreide in Deutschland 2011 und eine Vorschätzung für 2012 fin&lt;/em&gt;&lt;em&gt;den sie hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Geschätze Erntemengen trotzdem entäuschend&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ursache dafür sind die Flächenumbrüche in den vergangenen Wochen.
Regional hat Pilzbefall Neuaussaaten erforderlich gemacht. Insgesamt
haben sich die Getreide- und Rapsbestände stabilisiert, allerdings auf
einem teilweise sehr heterogenen Niveau. Die aktuell geschätzten
Erntemengen sind nach wie vor enttäuschend. Sie liegen zwar leicht über
denen des Vorjahres, aber deutlich unter dem langjährigen Mittelwert. &lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/raps-anbauflaeche&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;USDA: Europäische Ernte von Raps auf sechs-Jahrestief. Mehr dazu hier ... &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Verschiebung zugunsten Sommergetreides&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Durch die Auswinterungsschäden bei Winterweizen und Wintergerste
ist es zu einer deutlichen Verschiebung zugunsten des Sommergetreides
gekommen. Der DRV geht derzeit von einem deutlichen Zuwachs bei den
Anbauflächen von Sommergerste und Sommerweizen aus. Die Anbauflächen von
Körnermais werden nach derzeitiger Einschätzung um gut acht Prozent
zunehmen. Die der Ernteschätzung zugrunde liegenden Flächenangaben
beruhen auf den Daten des Statistischen Bundesamtes und DRV- Erhebungen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/raps-anbauflaeche&quot;&gt;&lt;em&gt;Raps: Fast fünf Prozent Auswinterungsfläche. Mehr dazu hier ...&lt;/em&gt; &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Aussaat 2012 unter optimalen Bedingungen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit Blick auf den Ertrag ist das Sommer- dem Wintergetreide
aufgrund der kürzeren Vegetationsperiode unterlegen. Allerdings erfolgte
die Aussaat 2012 unter optimalen Bedingungen, so dass Landwirte und
Genossenschaften auf eine gute Bestandsentwicklung setzen.
Insgesamt hoffen die genossenschaftlichen Unternehmen auf weiterhin
mildes Wetter mit ausreichenden Niederschlägen, damit die durch die
Wetterunbilden der vergangenen Monate in Mitleidenschaft gezogenen
Kulturen das noch vorhandene Ertragspotential möglichst optimal
ausschöpfen können.
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Vegetationsreport 2012: Fungizide im Weizen jetzt einplanen &lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_164336?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Getreide</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T10:07+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/saatgut-angebot">
    	<title>Versorgung mit Z-Saatgut gesichert</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/saatgut-angebot</link>
    	<description>Warberg - Landwirten steht dieses Jahr genügend zertifiziertes Saatgut zur Verfügung - Abnehmer sollten ihren Bedarf dennoch frühzeitig melden.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=474937&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Das war eine der wesentlichen Botschaften, die laut Bundesverband der VO-Firmen (BVO) vom Saatguthandelstag ausgingen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;2010 wurde aufgrund von Wetterkapriolen zertifiziertes
Saatgut knapp. Besonders betroffen war Winterweizen. Über
eine Sondergenehmigung konnte damals auch Weizen der niedrigeren Kategorie Z 2
zugelassen werden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;/z-saatgut-zulassung&quot;&gt;&lt;em&gt;Mehr dazu lesen Sie hier (agrarheute.com 3. September 2010) ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie der BVO berichtet, wies der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Saatgutverkehrskontrollstellen der Länder, Uwe &amp;nbsp;Sander, im Zusammenhang mit der Anzeige- und Aufzeichnungspflicht für den Handel darauf hin, dass die Saatgutwirtschaft mit der einmaligen Ausnahmeregelung bei der Abgabe und dem Erwerb von Konsumgetreide zu Saatzwecken derzeit gegen geltende sortenschutz- und saatgutverkehrsrechtliche Bestimmungen verstoße. Die Saatgutverkehrskontrollstellen würden das Thema sehr ernst nehmen und Schwarzhandel verfolgen, betonte Sander. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;/konsumgetreide-509526?suchbegriff2=Z-Saatgut&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Auswinterungsschäden waren gravierend. Deswegen zeigen sich
Pflanzenzüchter kulant: Wegen der Engpässe bei Sommergetreidesaatgut
darf Konsumgetreide zur Saat verwendet werden ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Landwirte fühlen sich mehrfach abkassiert&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein, sieht das Betriebsmittel Z-Saatgut aus Sicht der Landwirtschaft
laut BVO juristisch nicht ganz so streng. Der Begriff des geistigen
Eigentums erschließe sich vielen Landwirten nicht und sie fühlten sich
beim Kauf von Saatgut mit der Zahlung von Preis und Lizenz mehrfach &amp;quot;abkassiert&amp;quot;, zitierte der BVO den Verbandspräsidenten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Schwarz
appellierte an die Mittlerfunktion des Handels zwischen Landwirt und
Züchter. Dieser sollte zum besseren Verständnis der beiden Seiten
füreinander beitragen. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Zu wenig Züchtungsfortschritt bei Weizen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Auf Defizite bei der Weizenzucht wiesHartmut &amp;nbsp;van &amp;nbsp;Lengerich&amp;nbsp; (Bayer CropScience AG) hin. Nach dessen Angaben
entfallen 20 Prozent des Kalorienbedarfes weltweit auf Weizen. Dennoch habe es
bei dieser Pflanzenart seit 1990 kaum einen Züchtungsfortschritt
gegeben, während die Weltbevölkerung weiter wachse. Mit dem Einsatz der
Gentechnik seien zwar manche Züchtungsziele schneller zu erreichen, aber
die Ware sei dann nicht zu verkaufen, erklärte van Lengerich. Bayer
investiere in traditionelle Züchtungsverfahren, um in Europa eine
umweltfähige Weizenproduktion zu erreichen. Dabei seien durch
Partnerschaften Risiken der Investitionen in eine Verbesserung der
Agronomie zu minimieren. Das gelte für viele Teile der Welt, besonders
aber für Europa, wo angepasste Züchtungsstandorte zur Verfügung stünden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;Eine Verbesserung der Agronomie müsse mit Nachdruck verfolgt werden, so
zum Beispiel eine höhere Effizienz der Düngung, insbesondere des
Stickstoffeinsatzes. Toleranz der Pflanzen gegen Hitze, Trockenheit
sowie Krankheitsresistenzen seien Ergänzungstechnologien. Notwendig sei
aber auch eine größere Technologiefreundlichkeit des Umfelds betonte van
Lengerich. Auch in dieser Hinsicht brauche die Industrie breite
Partnerschaften, vor allem auch mit der mittelständischen
Pflanzenzüchtung, weil diese über umfangreiches und geeignetes
Genmaterial für die Pflanzenzüchtung verfüge. Van Lengerich unterstrich,
dass die VO-Firmen als Partner gebraucht würden, um die Vermehrung zu
gewährleisten.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-16T05:29+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/gruenlandschnitt-umfrageergebnisse">
    	<title>1. Grünlandschnitt: Bei 43 Prozent stimmen Menge und Qualität</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/gruenlandschnitt-umfrageergebnisse</link>
    	<description>München - In einigen Regionen wurde bereits der erste Grünlandschnitt durchgeführt. Laut der Umfrage auf agrarheute.com sind 43 Prozent mit dem Ergebnis zufrieden.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=515338&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die Grünlandernten der Jahre2010 und 2011 waren aus Sicht des Ertrags gering. Beide Jahre waren durch ein trockenes Frühjahr geprägt. In Folge war die Bestockung und Ertragsbildung gering, zudem konnte kaum Stickstoff aufgenommen werden. Erfahrungen aus den Vorjahren zeigen, dass ein früher Schnitt lohnenswert für hohe Nährstoffkonzentrationen im Futter ist.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Bei Mehrheit stimmt Menge und Qualtät&lt;/p&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544651&quot;&gt;In unserer aktuellen Umfrage haben wir nachgefragt, wie zufrieden Sie mit ihrem ersten Grünlandschnitt sind. Dabei haben 43 Prozent (127 Stimmen) angegeben, dass Qualität und Menge stimmen. Weitere 31 Prozent (91 Stimmen) sind mit der Qualität zufrieden, aber die Menge lässt zu wünschen übrig. Dagegen stimmt bei fünf Prozent (15 Stimmen) der Teilnehmer die Menge, jedoch lässt die Qualität zu wünschen übrig. 21 Prozent (61 Stimmen) sind allgemein mit dem Ergebnis unzufrieden. Insgesamt haben 294 Teilnehmer an der Umfrage teilgenommen.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Schnittzeitpunkt möglichst früh wählen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Nährstoff- und energiereiche Grassilagen beginnen mit der Grünlandpflege. Um eine gute Grassilagequalität zu erreichen, muss ein hochwertiger Grasbestand vorhanden sein. Dafür ist eine angepasste Nährstoffversorgung sowie das Walzen, Striegeln und Nachsäen der Bestände notwendig. Beim Striegeln und Schleppen können abgestorbene Pflanzenteile entfernt werden. Diese landen dann nicht im Silo. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch der Schnittzeitpunkt beeinflusst den Futterwert entscheidend, deshalb sollte ein möglichst früher gewählt werden. Mit zunehmendem Alter des Pflanzenbestandes verschiebt sich das Verhältnis zwischen Zellwandmaterial und Zellinnerem zunehmend in Richtung Zellwand. Das Material verholzt zunehmend was zu einer geringeren Verdaulichkeit der Masse führt.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Schmutzeintrag reduzieren und kurze Anwelkdauer&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Um den Schmutzeintrag gering zu halten, muss die Schnitthöhe genau geprüft werden. Je offener beziehungsweise lückiger die Grasnarbe ist, desto höher ist zu mähen. Auch die nachfolgenden Geräte zum Breitverteilen, Wenden und Schwaden sind bodennah einzustellen. Ein Kratzen auf dem Boden sollte vermieden werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Darüber hinaus sollte eine kurze Anwelkdauer realisiert werden. Während des Anwelkens ist bei Pflanzenzellen noch Restatmung zu beobachten, bei der vor allem leichtlösliche, hochverdauliche Kohlenhydrate aus dem Zellinneren verbraucht werden. Eine lange Feldperiode führt deshalb in aller Regel zu weniger leicht verdaubaren Grassilagen. Zudem werden die für die Silierung erforderlichen Zuckerverbindungen verringert, was nachteilig für den Siliervorgang sein kann.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Futtervorschub anpassen&lt;/p&gt;Hauptursache von Verpilzungen und Nacherwärmungen ist vor allem der Mangel an Siloplatz. Dann kann der empfohlene Futtervorschub nicht eingehalten werden. In vielen Betrieben wäre es sinnvoll, die Silolänge beziehungsweise -breite an die Vorgaben des Futtervoschubs anzupassen. Auch der Einsatz von Siliermitteln trägt dazu bei, die Gefahr der Nacherwärmung zu verringern. Darüber hinaus kann der Gärverlauf positiv beeinflusst und/oder der Futterwert und die tierische Leistung erhöht werden.
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;/heu-stroh-preise&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Preise für Heu und Stroh sind hoch und die Lager leergefegt. In diesen Tagen erfolgt in einigen Regionen der erste Grünlandschnitt. Ein Preisrückgang ist jedoch auch für 2012 nicht zu erwarten. Mehr dazu hier ...&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Grünlandnutzung unter geänderten Klimabedingungen&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_152822?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Grünland</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-15T12:38+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-15-05-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Rapskurse folgen Sojabohne</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-15-05-2012</link>
    	<description>Paris/Chicago - Die Sojanotierungen an der CBoT sind erneut gesunken. Sie ließen auch die Rapskurse an der Matif einbrechen. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=148109&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;An der Matif in Paris kamen die Rapsnotierungen
am gestrigen Handelstag unter die Räder. Der
Fronttermin August musste ein Minus von 13,50 Euro auf
462,50 Euro pro Tonne verzeichnen und folgte damit den
Vorgaben der Sojabohne vom Vortag.
Die Getreidekurse mussten nur minimale Abschläge
verzeichnen.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ein ähnliches Bild präsentierte die CBoT. Nach dem
deutlichen Absturz der Soja-Notierungen am Freitag
setzte sich zum Wochenstart die Entwicklung in
abgeschwächter Form fort. Der Juli-Kontrakt bei der
Bohne gab 19 Cent ab auf 1387 Cent pro Bushel und notiert
damit erstmals seit Ende März wieder unter 14 Dollar pro Bushel.
Die Weizen- und Mais-Notierungen konnten seitwärts
beziehungsweise leicht freundlich tendieren.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Unverändert unter Druck zeigt sich der Euro bei
knapp 1,29 US-Dollar.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544584&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 15. Mai 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier zum Download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-15T10:39+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/raps-usda">
    	<title>USDA: Europäische Rapsernte auf sechs-Jahrestief </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/raps-usda</link>
    	<description>Das US-Landwirtschaftsministerium schätzt die europäische Rapsernte in seinem Maireport auf 18 Millionen Tonnen - ein sechs-Jahrestief, noch unterhalb der Prognosen europäischer Analysten.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=541630&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die Ernteerwartung&amp;nbsp; europäischer Analysten hatte innerhalb einer relativ breiten Spanne von 18,3 und 19,1 Millionen Tonnen (Mio. t)  gelegen. Die USDA-Schätzung liegt etwa 1,1 Mio. t (sechs Prozent) unter dem bereits  relativ schwachen Vorjahresergebnis und sogar neun Prozent (1,8 Mio. t) unter dem fünfjährigen Mittel.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Erntefläche wird auf sechs Millionen Hektar veranschlagt und damit 0,6 Millionen Hektar (Mio. ha) kleiner als im letzten Jahr - ein Minus von zehn Prozent. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Hintergrund: Trockenheit und Auswinterung &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;288&quot; height=&quot;151&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544426&quot;&gt;Ursache für die schwache Ernte sind sowohl die Auswinterungsschäden in
West- und Mitteleuropa als auch die Trockenheit im Süden des Kontinents.
Gewöhnlich wird Raps als erste Wintersaat ausgebracht und befindet sich
deshalb zu Beginn des Winters häufig schon in einem relativ weit
fortgeschrittenen Wachstumsstadium.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Trockenheit in Südeuropa hat
jedoch die Aussaat verzögert oder es wurde ganz auf den Rapsanabau
verzichtet (zu Gunsten von Sommergetreide oder Sonnenblumen).  In
Rumänien schrumpfte der Rapsanbau beispielsweise um 75 Prozent (%) und  in Ungarn
um etwa ein Drittel.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für Polen veranschlagt das USDA den Flächenrückgang
infolge Auswinterung auf acht Prozent, während man für Frankreich von fast
stabilen Ernteflächen und für das Vereinigte Königreich von einer
leichten Anbauausweitung ausgeht. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Deutschland erneut mit schwacher Ernte &lt;/p&gt;&lt;div&gt;Für Deutschland  ermittelten die US-Analysten einen Rückgang der
Erntefläche um knapp zehn Prozent auf sechs Millionen Hektar. Damit liegt die deutsche
Produktion  (wegen der höheren Erträge)  mit 4,45 Millionen Tonnen zwar über dem
sehr schwachen Vorjahr (3,87 Mio. t) jedoch deutlich niedriger als
beispielsweise 2010 (5,75 Mio. t).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Deutsche Raiffeisenverband hatte
die deutsche Rapsernte  in seiner Aprilschätzung auf 4,3 Mio. t
veranschlagt und damit sogar etwas niedriger als das USDA.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/raps-anbauflaeche&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;Wie die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen bekannt gibt,
wurden in Deutschland fast fünf Prozent der Rapsanbaufläche umgebrochen.
Ursache ist der starke Befall mit Botrytis ... &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die
französische Ernte wird mit 5,25 Millionen Tonnen nur geringfügig kleiner
eingeschätzt als im letzten Jahr (5,33 Mio. t) und für das Vereinigte
Königreich liegt die Produktionsprognose mit 2,69 Mio. t geringfügig
unter dem sehr guten Vorjahreswert (2,76 Mio. t).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Einen deutlichen
Produktionsrückgang  von knapp 15 Prozent gibt es indessen - neben dem
südeuropäischen Ländern -  auch in Polen. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Importbedarf der EU bleibt hoch &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150982&quot;&gt;Der Importbedarf der Europäer dürfte damit (wie schon im letzten Jahr)
rund drei Millionen Tonnen Rapssaat betragen und die Bestände werden wohl deutlich
unter eine Million Tonnen abschmelzen. Am Weltmarkt werden erneut die Kanadier den
Handel dominieren. Sie könnten nach  derzeitigen Schätzungen 8,4 Millionen Tonnen Raps/Canola exportieren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch aus Australien ist ein Produktions- und
Exportzuwachs zu erwarten. Die Produktion könnte auf  deutlich auf 3,2
Mio. t steigen und der Export  - bei einem Eigenverbrauch von 0,8 Mio. t - bis auf 2,5 Millionen Tonnen wachsen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Ausfuhr der Ukraine wird wegen der um
ein Drittel kleineren Ernte hingegen unter eine Million Tonnen fallen. Derzeit
schätzt man die Ausfuhrmenge auf 0,8 Millionen Tonnen. Neben der EU sind es vor
allem die Chinesen (2,1 Mio. t)  und die Japaner  (2,3 Mio. t) die
Raps/Canola importieren. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;/usda-ernteschaetzung-11-05-2012&quot;&gt;&lt;em&gt;Wie das US-Landwirtschaftsministerium die Ernteaussichten für Mais, Gerste und Weizen eingeschätzt hat, können Sie hier lesen ... &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://marktkompass.agrarheute.com/echtzeitkurse&quot;&gt;&lt;em&gt;Analysen und Meldungen zum Getreide- und Ölsaatenmarkt finden Sie in
unserem neuen DLV-Angebot Marktkompass ...&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Ölsaaten</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-14T15:36+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-14-05-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Notierungen überwiegend im Minus</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-14-05-2012</link>
    	<description>Paris/Chicago - Die Kurse der an der Börse notierten Agrarrohstoffe fielen zum Wochenschluss überwiegend ins Minus. An der CBoT lieferte der Sojakomplex die schlechteste Tagesperformance.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=145960&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Zum Wochenschluss pra&amp;#776;sentierten sich die Bo&amp;#776;rsennotierugen der Agrarrohstoffe u&amp;#776;berwiegend im
Minus.
An der Matif konnte sich der Weizen auf den neuerntigen Terminen stabil pra&amp;#776;sentieren und legte beim November-Kontrakt 0,75 Euro je Tonne auf 196,25 Euro je Tonne zu.
Der Raps musste hingegen Abschla&amp;#776;ge verzeichnen; der Fronttermin August verliert vier Euro auf 476 Euro je Tonne.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die schlechteste Tagesperformance an der CBoT lieferte der Sojakomplex. Die Bohne verlor beim neuen Fronttermin Juli 49,25 ct auf 1406,- ct/bu. Noch gro&amp;#776;ßer waren die Abschla&amp;#776;ge beim Schrot: Minus 16,10 Dollar auf 408,50 $/sht.
Der Weizen gewann bei den neuerntigen Terminen dagegen leicht hinzu.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544464&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 14. Mai 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier zum Download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;/maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;/maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-14T13:29+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/raps-anbauflaeche">
    	<title>Raps:  Fast fünf Prozent Auswinterungsfläche</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/raps-anbauflaeche</link>
    	<description>Berlin - Wie die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen bekannt gibt, wurden in Deutschland fast fünf Prozent der Rapsanbaufläche umgebrochen. Ursache ist der starke Befall mit Botrytis.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543049&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen
(UFOP) geht davon aus, dass in Deutschland
von der Fläche von insgesamt 1,322 Millionen Hektar, die mit Winterraps
bestellt wurde, durch den Witterungsverlauf Anfang 2012 in
den zurückliegenden Wochen etwa 60.000 Hektar bis 70.000 Hektar umgebrochen
worden sein dürften. Demnach könne - je nach Ertragsentwicklung - eine Erntemenge zwischen vier und 4,3 Millionen Tonnen erwartet werden, prognostizierte die UFOP anlässlich der laufenden Rapsblüte. &lt;br&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Botrytis-Befall als Auslöser&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Grundlage der Daten ist die Abfrage einer aktualisierten Flächenschätzung unter den Mitgliedern der UFOP-Fachkommission &amp;quot;Produktionsmanagement Öl- und Eiweißpflanzen&amp;quot;. Auslöser für die Umbruchsituation im Rapsanbau ist der regional unterschiedlich stark auftretende Befall mit Botrytis. Mit der Schätzung der Aussaatfläche liegt die UFOP etwas über den Prognosen des Statistischen Bundesamtes vom März, das eine Gesamtfläche von 1,307 Millionen Hektar genannt hatte. Bezogen auf diesen Wert würde die Auswinterungsfläche von 60.000 ha im Bundesdurchschnitt einen Anteil von etwa 4,6 Prozent einnehmen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Bayerns Landwirte am stärksten betroffen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die höchsten Ausfälle sind der UFOP zufolge in Bayern zu verzeichnen; dort wurden von der laut offizieller Statistik 125.700 Hektar umfassenden Aussaatfläche 15.000 Hektar beziehungsweise 11,9 Prozent umgebrochen.
Mit 6,8 Prozent nur gut halb so hoch sind hingegen jeweils die Anteile, der von der UFOP für Brandenburg und Rheinland- Pfalz angegeben werden. Das entspricht in Brandenburg einer Fläche von 8.000 Hektar und in Rheinland-Pfalz von 3.000 Hektar. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weniger Probleme hatten die Rapsanbauer offenbar in Baden-Württemberg, wo 3.000 Hektar oder 4,7 Prozent&amp;nbsp; der Anbaufläche umgebrochen wurden. Dahinter folgen Hessen und Thüringen mit Umbruchanteilen von 4,6 Prozent und 4,4 Prozent. Auf Werte zwischen 3,9 Prozent bis drei Prozent kommen Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Offenbar glimpflich weggekommen ist Sachsen-Anhalt; dort wurden von dem insgesamt 159.400 Hektar großen Rapsareal nur 3.000 Hektar oder 1,9 Prozent umgepflügt. Noch besser sieht es in Schleswig-Holstein aus, von wo keine Ausfälle gemeldet wurden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;?redid=509208&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die europäische Rapsernte schrumpft weiter ... &lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Ölsaaten</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-14T06:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/wildretter">
    	<title>Wildretter zum Selberbauen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/wildretter</link>
    	<description>Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen steht an. Wie so häufig fällt der Termin zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere. Tipps zum Eigenbau finden Sie in diesem Artikel.</description>
    	        	<volltext>&lt;img title=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=147907&quot;&gt;&amp;quot;Ducken und Tarnen&amp;quot; schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf machen Bundesverband Lohnunternehmen (BLU), Bundesverband der Maschinenringe (BMR), Deutscher Bauernverband (DBV) und Deutscher Jagdschutzverband (DJV) aufmerksam und empfehlen, den Mähtermin mindestens 24 Stunden vorher mit dem Jagdpächter abzusprechen oder selbst erforderliche Maßnahmen für die Wildtierrettung durchzuführen. Die Verbände empfehlen vor allem, das Feld mit dem Grünlandschnitt grundsätzlich von innen nach außen zu mähen. So haben Feldhasen oder Fasane während der Mahd die Möglichkeit zur Flucht.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Technische Lösungen sind in der Entwicklung&lt;/p&gt;Finanziell gefördert durch das Bundesforschungsministerium entwickeln derzeit namhafte Hersteller von Landtechnik und Elektronik ein Sensorsystem für landwirtschaftliche Mähmaschinen, mit dem künftig in den Wiesen liegende Rehkitze bei der Mahd erkannt werden sollen. Ziel des Projekts &amp;quot;Wildretter&amp;quot; ist ein markttauglicher Prototyp für Mähmaschinen, der mit geringem Aufwand zuverlässig Kitze während der Mahd erkennt. Erste sich in Erprobung befindende Ansätze sind erfolgversprechend. Mit einem &lt;a href=&quot;http://forschung.wildretter.de/file/wrvideo.wmv&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Video&lt;/a&gt; aus dem Jahr 2011 stellt die isa industrietechnik GmbH&amp;nbsp;den aktuellen Stand der Entwicklung vor.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;PIRSCH: 15,52 Euro retten Wildtiere&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img title=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544227&quot;&gt;&lt;/div&gt;In der Ausgabe 09/2012 der Jagdzeitschrift PIRSCH beschreibt Wildmeister Thomas Berner die Montage eines akustischen Wildretters, der auch selber zusammengebaut werden kann. Er hat bereits gute Erfahrungen mit dem Einsatz des Signalgebers bei der Grünlandernte gemacht. Eine detaillierte Bauanleitung und weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie aktuell auf &lt;a href=&quot;http://www.jagderleben.de/15-52-retten-wildtiere&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;jagderleben.de&lt;/a&gt;.</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Grünland</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-11T15:06+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/usda-ernteschaetzung-11-05-2012">
    	<title>USDA: Von Rekordernten und knapp versorgten Märkten</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/usda-ernteschaetzung-11-05-2012</link>
    	<description>Das US-Landwirtschaftsministerium hat gestern seine neueste Ernteschätzung veröffentlicht. Während beim Mais rundweg mit Rekordwerten gerechnet wird, deckt die Weizenernte wohl nicht den Bedarf.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544248&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mais: Durchweg Rekordwerte&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Beim Mais rechnet das US-Landwirtschaftsministerium mit einer globalen
Rekordernte und Rekordexporten. Die Behörde geht davon aus, dass die
diesjährige Ernte um 75 Millionen auf 946 Millionen Tonnen steigt.
Gleichzeitig soll der Verbrauch um 50 auf 921 Millionen Tonnen zunehmen
und ist damit rund 25
Millionen Tonnen kleiner als die Produktion. Vor allem für China geht
das USDA von einem höheren Maisverbrauch aus. &lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-mais&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;Den vollständigen Artikel finden Sie hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Weizen: Verbrauch übersteigt Produktion&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Die Weizenernte wird - global gesehen - jedoch nicht den Bedarf
decken. Zwischen Produktion und Verbrauch klafft eine Lücke von neun
Millionen Tonnen. Sowohl Produktion als auch Verbrauch werden nach
USDA-Schätzung schrumpfen. Hintergrund für den sinkenden Verbrauch ist
dem Ministerium zufolge der Rückgang des Weizeneinsatzes in der
Tierfütterung. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-weizen&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Gerste: Versorgungslage bleibt knapp&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Gerstenmarkt bleibt weltweit knapp versorgt. Mit 135 Millionen Tonnen fällt die kommende Ernte nur wenig größer aus als die diesjährige mit 134 Millionen Tonnen. Der Gerstenverbrauch soll in etwa gleich hoch bleiben (136 Millionen Tonnen). Für Deutschland rechnet das US-Landwirtschaftsministerium mit einer Erntemenge von 9,1 Millionen Tonnen - nur geringfügig mehr als im schwachen Vorjahr (8,7 Millionen Tonnen). &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-gerste&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Europäische Rapsernte auf sechs-Jahrestief&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das US-Landwirtschaftsministerium schätzt die europäische Rapsernte in
seinem Maireport auf 18 Millionen Tonnen - ein sechs-Jahrestief, noch
unterhalb der Prognosen europäischer Analysten. Ursache für die schwache Ernte sind sowohl die Auswinterungsschäden in
West- und Mitteleuropa als auch die Trockenheit im Süden des Kontinents.
Für Deutschland  ermittelten die US-Analysten einen Rückgang der
Erntefläche um knapp zehn Prozent auf sechs Millionen Hektar. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/raps-usda&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;Den ganzen Artikel finden Sie hier ... &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Vegetationsreport: Fungizide im Weizen jetzt einplanen&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_164336?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-11T11:11+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/usda-gerste">
    	<title>USDA: Globaler Gerstenmarkt bleibt knapp versorgt </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/usda-gerste</link>
    	<description>Die weltweite Gerstenproduktion wird nach Einschätzung des USDA zur kommenden Ernte mit 135 Millionen Tonnen nur wenig größer ausfallen als in diesem Jahr (134 Mio. t). </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=149201&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Damit bleibt die globale Versorgungslage eng, denn der Verbrauch wird ebenfalls fast stabil bei 136 Millionen Tonnen (Mio. t) erwartet. Die Bestände schrumpfen deshalb weiter auf nur noch 21 Millionen Tonnen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Welthandel soll mit 17 Mio. t ebenfalls in etwa das Niveau des laufenden Jahres erreichen. Mit sieben Millionen Tonnen  bleibt Saudi-Arabien der mit Abstand größte und wichtigste Importeur. Unter den Exporteuren weitet vor allem Argentinien (auf Grund einer starken Anbauexpanion) seine Marktanteile aus und wird etwa vier Millionen Tonnen Gerste exportieren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Etwas kleiner als im letzten Jahr werden die australischen Exporte  mit 3,8 Mio. t sein und für die Ukraine rechnet das USDA mit unverändert (geringen) Exportmengen von rund 2,5 Mio. t. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kleine Ernte in Deutschland, Zuwachs in Frankreich &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150982&quot;&gt;Für die EU erwartet das USDA einen leichten Zuwachs der
Gerstenproduktion um knapp zwei Millionen Tonnen auf 53,6 Mio. t. Dem steht ein
Bedarf von 52,2 Mio. t und eine weiter schrumpfende Exportmenge von 2,4
Mio. t gegenüber.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für Deutschland unterstellt das USDA -  ähnlich wie
der DRV -  nur noch eine Erntemenge von 9,1 Mio. t und damit eine nur
geringfügig größere Produktion als im sehr schwachen letzten Jahr (8,7
Mio. t).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die französische Produktion schätzt das USDA hingegen (auch
wegen  der starken Expansion des Sommergerstenanbaus) auf 10,9 Mio. und
damit gut zwei Millionen Tonnen größer als 2011. Für Spanien erwartet das USDA in
Folge der Trockenheit einen Produktionsrückgang von einer Million auf 7,1 Millionen Tonnen  und die für Sommergersteproduktion wichtige dänische Ernte schätzt
man auf 3,7 Millionen Tonnen (3,3 Millionen im Vorjahr).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/usda-mais&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Beim Mais erwartet das USDA sowohl eine Rekordernte, als auch Rekordexporte. Mehr dazu lesen Sie hier ...&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-weizen&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Die globale Weizenernte wird den Bedarf nicht decken. Davon geht das US-Landwirtschaftsministerium aus. Mehr dazu erfahren Sie hier ...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Getreide</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-11T10:53+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-11-05-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Mais mit Verlusten in Chicago</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-11-05-2012</link>
    	<description>Paris/Chicago - Der USDA-Bericht enthielt erstmals Zahlen zur neuen Ernte, besonders die Maisernte wird überraschend hoch eingeschätzt. An der CBoT musste der Mais deutliche Verluste verbuchen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;600&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=146637&quot;&gt;Der gestrige USDA-Bericht brachte erstmals auch die Zahlen zur neuen Ernte. Vor allem die prognostizierte
Maisernte wartete mit einer überraschend
astronomischen Zahl auf.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Matif zeigte sich vom neuesten Zahlenwerk des
amerikanischen Landwirtschaftsministeriums
gänzlich unbeeindruckt.
Der ausgelaufene Mai-Kontrakt beim Weizen
verabschiedete sich mit einem Kurs von 215,75 Euro pro Tonne
aus dem Handel. Die neuerntigen Termine zeigten
leichte Verluste. Der Raps konnte dagegen Gewinne
verzeichnen und schloß mit einem Plus von 3,75 Euro auf
480 Euro pro Tonne (August).
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;An der CBoT musste der Mais deutliche Verluste
verbuchen und gab 19,75 Cent auf 587,50 Euro pro Tonne ab. Die
Sojabohne zeigte sich weiter auf dem Vormarsch.
Plus 25 Cent auf 1455,25 Cent pro Bushel beim neuen Fronttermin
Juli.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544226&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 11. Mai 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier zum Download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-11T10:46+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/usda-mais">
    	<title>USDA: Rekordernte und Rekordexporte bei Mais </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/usda-mais</link>
    	<description>Die kommende globale Maisernte könnte nach der Mai-Prognose des USDA um 75 Millionen auf 946 Millionen Tonnen wachsen. Damit wäre ein neuer Rekordwert erreicht.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=143519&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Gleichzeitig soll der Verbrauch um 50 auf 921 Millionen Tonnen zunehmen (vor allem in China)  und ist damit (anders als beim Weizen) rund 25 Millionen Tonnen (Mio. t) kleiner als die Produktion.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Damit wachsen die Bestände auf den höchsten Wert (152 Mio. t)  seit 13 Jahren. Auch der Welthandel wird erstmals auf mehr als 100 Mio. t ansteigen. Der Einsatz von Mais für die Bioethanolherstellung soll allerdings stagnieren oder geht sogar etwas zurück. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Starke Anbauausweitung in den USA &lt;/p&gt;&lt;div&gt;Verantwortlich für den globalen Produktionszuwachs ist vor allem die
Anbauausweitung in den USA, in Verbindung mit einem sehr frühen
Saisonbeginn und bislang sehr guten Aufwuchsbedingungen. Die Anbaufläche
in den USA wächst immerhin um zwei Millionen Hektar auf 36 Millionen Hektar und die
US-Produktion könnte um 61 Mio. t auf 375 Mio. t zunehmen. Die frühe und
schnelle Aussaat verspricht zudem hohe Erträge und eine frühe Ernte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Am
6. Mai waren bereits 71 Prozent (%) des  geplanten Mais im Boden im Vergleich zu
32 % im letzten Jahr und 47% im langjährigen Mittel.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Vergleich dazu
relativ moderate Produktionssteigerungen erwartet das USDA zudem in&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Argentinien,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Ukraine,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mexiko,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;China und in&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Südafrika.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Zudem könnte
auch Brasilien seine diesjährige Rekordproduktion wiederholen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;EU-Ernte etwas kleiner &lt;/p&gt;&lt;div&gt; &lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150982&quot;&gt;In der EU soll die Rekordernte des Vorjahres (64,6 Mio. t) mit 63 Mio. t
nur leicht verfehlt werden. Das liegt vor allem an den niedrigeren
Erträgen, denn die Anbaufläche erreicht mit 9,1 Millionen Hektar einen neuen
Rekordwert. Während das USDA aber für Frankreich, Italien und Rumänien
etwa gleich große Produktionsmengen wie im letzten Jahr erwartet, führt
die anhaltende Trockenheit in Ungarn zu einer deutlich
Produktionsrückgang von gut einer Million auf sieben Millionen Tonnen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für Deutschland hatte
der DRV wegen der umgebrochen Wintergetreideflächen eine
Flächenausweitung im Vergleich zum Vorjahr und eine Maisproduktion von
knapp fünf Millionen Tonnen erwartet. Das USDA hat explizit keine Zahlen ausgewiesen,
dürfte jedoch von einer ähnlichen Größenordnung ausgehen. Für die
Gesamt-EU erwartet das USDA einen etwas größeren Importbedarf von sechs Millionen Tonnen  (+ 1 Mio. t) und Exporte von etwa zwei Millionen Tonnen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;ul style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-gerste&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Der Gerstenmarkt bleibt nach der neuesten USDA-Prognose knapp versorgt. Mehr dazu lesen Sie hier ...&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-weizen&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Die Globale Weizenernte wird den Bedarf nicht decken können. Mehr ...&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Mais</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-11T10:43+02:00</dc:date>
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