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	<title>agrarheute.com</title>
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	<description>Tagesaktuelle Informationen aus Agrarwirtschaft und Agrarpolitik</description>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/usda-maerkte-druck">
    	<title>Nach USDA-Prognose: Mais und Soja unter Druck</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/usda-maerkte-druck</link>
    	<description>Nach der Prognose des USDA zur globalen Versorgungsbilanz mit Getreide, Mais und Ölsaaten gab es teils scharfe Preiskorrekturen. Doch auch externe Faktoren spielen eine Rolle.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=414367&quot;&gt;Das US-Landwirtschaftsministerium USDA publizierte vorigen Donnerstag in seinem monatlichen WASDE-Bericht (World Agricultural Supply and Demand Estimates) eine erste Prognose der globalen Versorgungsbilanzen bei Getreide allgemein, Weizen und Mais sowie Ölsaaten wie Sojabohnen im kommenden Wirtschaftsjahr 2012/13.
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Beim &lt;span style=&quot;font-weight: bold; font-style: italic;&quot;&gt;Weizen&lt;/span&gt; sieht das USDA eine um 17,1 Millionen Tonnen kleinere Ernte als 2011/12 und einen Bestandsabbau bei allerdings anhaltend komfortabler Versorgungslage. Beim &lt;span style=&quot;font-weight: bold; font-style: italic;&quot;&gt;Mais &lt;/span&gt;sagen die US-Experten einen deutlichen Bestandsaufbau und bei den Ölsaaten einen leichten Aufbau der Endlager voraus, wobei aber bei beiden die Anteile der Endlager am Verbrauch mit deutlich unter 20 Prozent - zumindest der Papierform nach - im bullishen Bereich einer eher knappen Versorgungslage geblieben wären.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/usda-ernteschaetzung-11-05-2012&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;USDA:&amp;nbsp; Von Rekordernten und knapp versorgten Märkten ...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Preise für Raps und Soja geben spürbar nach&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Dennoch reagierte gerade der Sojakomplex an der &lt;span style=&quot;font-weight: bold; font-style: italic;&quot;&gt;CBOT&lt;/span&gt; in Chicago darauf mit einer weiteren scharfen Kurskorrektur nach unten
und auch die Rapsfutures an der Euronext in Paris gaben spürbar nach.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Moderater,
aber ebenso nach unten ging es auch für den Mais an beiden Seiten des
Atlantiks, während Weizen in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Chicago&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; am Freitag leicht verlor und sich
der für die Ernte 2012 relevante November-Weizenfutures an der &lt;span style=&quot;font-style: italic; font-weight: bold;&quot;&gt;Euronext&lt;/span&gt; an seinem ersten Handelstag als Frontmonat am Freitag noch leicht
befestigen konnte, am Montag aber auch nachzugeben begann.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der
November-Weizenfutures an der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Euronext &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;schloss vergangenen Freitag
leicht im Plus bei 196,25 Euro pro Tonne, nachdem die Tage zuvor der letzte
Liefertermin für die alte Ernte, der Mai 2012, an seinen letzten beiden
Handelstagen nach einem wüsten und ungestümen Auf zuerst um 11,50 Euro pro Tonne und danach mit einem Ab um 12,75 Euro pro Tonne sich mit einem
Schlusskurs von 215,75 Euro aus dem Handel verabschiedet hatte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Damit
blieb die alte Ernte 2011 bis zuletzt höher bewertet als die neue 2012. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Angst vor einer Euro-Krise flammt wieder auf&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Für die jüngsten scharfen Preiskorrekturen im Soja- und
Ölsaatenkomplex sind vor allem externe Faktoren als Verantwortliche zu
suchen, mit Abstrichen auch beim Mais, wo sich zwar die Bestände 2012/13
deutlich aufbauen werden, die Ratio stock to use aber ebenfalls -
absolut gesehen - eng bleibt. Dafür müssen nun an den Terminmärkten die
wieder aufgeflammte Angst vor einer Euro-Krise im Gefolge der
politischen Instabilität Griechenlands, schwache
allgemeinwirtschaftliche Daten, vor allem ein Wachstumseinbruch in
China, sowie daraus resultierend sinkende Rohölpreise herhalten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;JP Morgan: Milliardendebakel bremst Risikobereitschaft von Fonds&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dazu kamen bei der größten US-Bank JP Morgan in den letzten Tagen Verluste von zwei Milliarden US-Dollar (1,55 Milliarden Euro). Die Bank musste zugeben, sich in den vergangenen
Wochen bei hochriskanten Wetten gegen Hedgefonds mit
Kreditausfallsversicherungen verspekuliert zu haben. Der Börsenwert des
Unternehmens fiel am Freitag um sage und schreibe15 Milliarden US-Dollar (11,59
Milliarden Euro). Viele Anleger und Hedgefonds meiden nun Risiko und steigen
auch aus spekulativen Rohstoffgeschäften aus, worunter auch die
Terminbörsen für Agrarrohstoffe leiden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Marktexperten halten der Kritik, Spekulation an den Terminmärkten
sei Schuld an der außerordentlichen Volatilität der Preise für
Agrarrohstoffe, entgegen, dass es nicht die Warenterminbörsen seien,
sondern die &amp;quot;Hinterzimmergeschäfte&amp;quot; diverser Finanzdienstleister mit von
den Futuresmärkten abgeleiteten hochspekulativen und riskanten
Derivaten. Diese unterlägen im Gegensatz zu den Terminbörsen keinerlei
Transparenz- und Handelsregeln. Gerade auch in der Debatte um eine
Finanztransaktionssteuer fordert der Markt immer wieder, auch diesen
Derivatenhandel Regeln und genauso einer Besteuerung zu unterwerfen wie
den Börsenhandel, um nicht einer noch stärkeren Flucht in diese
unkontrollierten Hinterzimmergeschäfte mit Intransparenz und nicht
nachvollziehbaren Preissprüngen Vorschub zu leisten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Politische Eingriffe verunsichern die Märkte &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch politische Eingriffe von Staaten verunsichern die Märkte: Sei es,
dass Markteingriffe von Regierungen wie in Argentinien die Farmer aus
der Weizenproduktion drängen und immer wieder provozierte Streiks der
Hafenarbeiter die Handelsströme verzögern, oder seien es unverdeckt
offene Versuche der Restauration planwirtschaftlicher Verhältnisse wie
in der Ukraine. So plane die Regierung in Kiew ein neues Agrarprogramm, das unabhängige Politikbeobachter von
einer Rückkehr zur zentralen Planwirtschaft nach Sowjetmuster sprechen
lasse. Das ukrainische Landwirtschaftsministerium habe demnach kürzlich
einen Entwurf für die Ausrichtung der künftigen Agrarpolitik des Landes
veröffentlicht.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das deutsch-ukrainische Institut für ökonomische
Forschung und Politikberatung (IER) in Kiew warnt nun davor, die
Vorschläge in der jetzigen Form umzusetzen. Die im Programm formulierten
Leitlinien wie Ernährungssicherheit, Exportorientierung und
Ressourcenschutz seien zwar generell zu begrüßen. Das IER kritisiert
jedoch zahlreiche Details. So strebe das Ministerium statt eines
Beitrages der ukrainischen Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit die
Selbstversorgung der Ukraine an. Damit könnte das Land jedoch weder vom
internationalen Handel noch von einer Spezialisierung profitieren,
betonen die Politikexperten des IER.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Außerdem vermissen sie im geplanten
Agrarprogramm ein klares Bekenntnis zur Erhöhung der Produktivität.
Stattdessen beruht der vorliegende Entwurf auf Fünfjahresplänen, die für
jede Region detailliert die Fruchtfolge oder den Umfang der Tierhaltung
vorschreiben. Damit würden Strukturen über fünf Jahre konserviert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Schließlich enthält der Plan eine Preisregulierung mit Mindest- und
Höchstpreisen. Entwickeln sich die Agrarpreise außerhalb dieses Bandes,
sollen Instrumente wie Intervention oder Import- und Exportquoten
eingreifen. Als &amp;quot;Rückfall in die zentrale Planwirtschaft der Sowjetära&amp;quot;
kritisieren dies die Politikexperten des IER. Sie weisen außerdem darauf
hin, dass insbesondere Preisregulierung und Quoten nicht mit den Regeln
der Welthandelsorganisation WTO kompatibel seien, der die Ukraine 2008
beigetreten ist.&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>USDA-Märkte-unter-Druck</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-15T09:30+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/credit-agricole">
    	<title>Umsatz der Credit Agricole bricht ein</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/credit-agricole</link>
    	<description>Paris - Ihr Engagement in Griechenland macht der französischen Agrarbank Credit Agricole zu schaffen: Sie muss im ersten Quartal 2012 einen Gewinneinbruch hinnehmen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544435&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Grund sind Abschreibungen wegen des Engagements in Griechenland.
Der Gewinn sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 75 Prozent auf noch 252 Millionen Euro, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Grund dafür sind Abschreibungen über 940 Millionen Euro wegen der Schuldenkrise in Griechenland. Die Einnahmen wurden um 2,3 Prozent auf 5,43 Milliarden Euro gesteigert.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/griechenland-wahlen&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Am 6. Mai haben die Griechen ihre Regierung aus dem Amt gefegt. Jetzt suchen
Konservative und Sozialisten nach Regierungspartnern. Und die Zeit
drängt. An den Börsen stürzen die Kurse ab (agrarheute.com vom 7. Mai) ... &lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Credit-Agricole</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-14T10:41+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/k-s-quartalsergebnis">
    	<title>K+S: Gewinnrückgang im ersten Quartal</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/k-s-quartalsergebnis</link>
    	<description>Während das Düngemittelgeschäft gut ins Jahr 2012 gestartet ist, hat das schwache Auftausalzgeschäft dazu geführt, dass die K+S Gruppe bei Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2012 die Vorjahreswerte nicht erreichen konnte. </description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=146322&quot;&gt;Aufgrund der sehr milden und zum Teil trockenen Witterungsverhältnisse zu Beginn des Jahres war die Nachfrage nach Auftausalz in Westeuropa insbesondere im Vergleich zum überdurchschnittlichen ersten Quartal 2011, aber auch zum langjährigen Mengendurchschnitt, außergewöhnlich schwach. Das Preisniveau lag im ersten Quartal 2012 leicht über dem des Vorjahresquartals und zeigte sich im Vergleich zum Durchschnitt des vierten Quartals 2011 relativ stabil.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Schwache Nachfrage nach Stickstoffdüngemitteln&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch bei Stickstoffdüngemitteln waren die ersten beiden Monate des Jahres in Europa durch eine gewisse Kaufzurückhaltung geprägt, bevor gegen Ende des ersten Quartals eine Belebung der Nachfrage einsetzte. Die Preise für Stickstoffdüngemittel lagen moderat über dem Durchschnitt des Vorjahresquartals, gingen im Vergleich zum Durchschnitt des vierten Quartals 2011 infolge niedrigerer Einstandskosten für Ammoniak allerdings leicht zurück.
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Hier die Ergebnisse auf einen Blick:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Bestes erstes Quartal bei Kali- und Magnesiumprodukten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auftausalzgeschäft wie erwartet witterungsbedingt deutlich unter den hohen Vorjahreswerten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Quartalsumsatz mit 1,44 Milliarden Euro um 12 Prozent unter Vorjahr &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Operatives Ergebnis EBIT I erreicht im ersten Quartal 281,1 Millionen Euro (Quartal 1/11: 368,4 Millionen Euro) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bereinigtes Ergebnis je Aktie bei 1,01 Euro ( Quartal 1/11: 1,37 Euro) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausblick für das Geschäftsjahr 2012 unverändert: Stabiler Umsatz und moderater Rückgang beim operativen Ergebnis erwartet
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;?redid=512181&quot;&gt;&lt;em&gt;Die K+S Aktiengesellschaft hat mit EuroChem einen Vertrag über den Verkauf der K+S Nitrogen unterzeichnet ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>K+S Quartalsergebnis</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-10T12:17+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/k-s-512181">
    	<title>K+S Nitrogen an EuroChem verkauft</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/k-s-512181</link>
    	<description>Kassel/Moskau-Die K+S Aktiengesellschaft hat mit EuroChem einen Vertrag über den Verkauf der K+S Nitrogen, einem der führenden Anbieter von stickstoffhaltigen Düngemitteln, unterzeichnet.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=145212&quot;&gt;Das Closing der Transaktion mit einem Unternehmenswert von 140 Mio. Euro für K+S Nitrogen wird Ende des zweiten Quartals 2012 erfolgen. Der Verkauf erfolgt vorbehaltlich der Genehmigung durch die EU-Kartellbehörde. In Abhängigkeit des erwirtschafteten Nettoergebnisses der K+S Nitrogen sowie anderer Effekte ist mit dem Verkauf für K+S ein Buchgewinn von etwa 70 bis 80 Mio. Euro verbunden. K+S Nitrogen wird fortan als &amp;quot;nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit&amp;quot; ausgewiesen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Veränderungen im Vorstand&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Mark Roberts (48) mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 zum Mitglied des Vorstands der Gesellschaft bestellt. Er wird die Verantwortung für den Geschäftsbereich Salz übernehmen, der bisher vom Vorsitzenden des Vorstands, Norbert Steiner, betreut wird. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Roberts leitet zurzeit als Chief Executive Officer (CEO) die amerikanische K+S-Tochter Morton Salt.
Roberts verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Düngemittel- und Salzgeschäft in der K+S Gruppe.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Joachim Felker wird nach Auslaufen seines Vertrages am 30. September 2012 in den Ruhestand treten. Ab diesem Zeitpunkt und bis zur Bestellung eines Nachfolgers wird Norbert Steiner für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte im Vorstand zuständig sein.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kali und Salz im Fokus&lt;/p&gt;Die Strategie der K+S Gruppe sieht vor, insbesondere in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz zu wachsen und Managementressourcen sowie finanzielle Mittel hierauf entsprechend zu fokussieren. Vor diesem Hintergrund hatte K+S im vergangenen Jahr die Geschäftsaktivitäten der COMPO an die Beteiligungsgesellschaft Triton veräußert.</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>K+S</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-09T07:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/agrarvis-ziele">
    	<title>Agravis: 2011 ein 'Vorstoß in eine neue Liga'</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/agrarvis-ziele</link>
    	<description>Münster - Die Unternehmensgruppe Agravis hat 2011 einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro erzielt. Ein Trend, der sich bislang auch in diesem Jahr fortsetzt. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;517&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543637&quot;&gt;Nachdem die Agravis-Gruppe 2011 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund eine Milliarde Euro auf 6,5 Milliarden Euro steigern konnte, sieht die Unternehmensführung realistische Chancen, im laufenden Jahr ein ähnlich gutes Ergebnis vorlegen zu können.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Vorstandsvorsitzender der Agravis Raiffeisen AG, Clemens  Große  Frie, geht davon aus, dass sich der Umsatz erneut bei mehr als sechs Milliarden Euro &amp;quot;einpendelt&amp;quot; und sich auch das Ergebnis vor Steuern in ähnlichen Dimensionen stabilisiert wie in 2011. Mit solchen Zahlen sei die Agravis &amp;quot;in eine neue Liga&amp;quot; vorgestoßen, sagte Große Frie am vergangenen Donnerstag auf der Hauptversammlung in Dorsten. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Absatzmarkt im Ausland erschließen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Zu großer Euphorie erteilte der Unternehmenschef allerdings eine klare
Absage: Die Agravis wolle und werde zwar weiter wachsen und sich auf den
Märkten behaupten, müsse sich dabei aber einem schnell
fortschreitenden, heftigen Wandel in der Struktur des Agrargeschäftes
stellen. Gleichzeitig müsse man das existierende Geschäft auf hohem
Niveau sichern und die erkennbar internationaler werdenden Dimensionen
im Auge behalten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Herausforderungen sind für den Agravis-Chef damit
klar definiert, aber auch die Ziele: &amp;quot;Wir haben die feste Absicht, den
Umsatz in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Das bisher gezeigte
Umsatzvolumen kann nur ein Zwischenschritt auf dem weiteren Wachstumsweg
sein.&amp;quot; Um den Wachstumspfad fortzusetzen, müsse sich die Agravis-Gruppe
künftig auch Absatzmärkte im Ausland erschließen, erklärte Große Frie.
Deswegen wolle man beispielsweise die bereits seit Jahren bestehende
Kooperation mit der dänischen DLA-Group in 2012 weiter ausbauen. Zudem
sei eine auskömmliche Umsatzrendite von großer Bedeutung, damit Agravis
dauerhaft auf Wachstumskurs gehalten werden könne. Inzwischen habe sich
die Umsatzrendite auf 0,75 Prozent (%) erhöht, womit man aber noch immer weit
entfernt von der wünschenswerten Dimension &amp;quot;ein Prozent und höher&amp;quot; liege. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Umsatz bislang exakt auf Vorjahresniveau&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Agravis hat nach Angaben von Große Frie in den ersten vier Monaten
des laufenden Geschäftsjahres rund zwei Milliarden Euro Umsatz gemacht und liegt
damit exakt auf dem Vorjahresniveau. Das stichtagsbezogene Ergebnis vor
Steuern zum 30. April belief sich - genauso wie in 2011 - auf etwa 18
Millionen Euro. Das stimmte den Vorstandsvorsitzenden zuversichtlich für die
weitere Geschäftsentwicklung, obgleich er zu bedenken gab, dass es auf
dem Weg zu einem guten Jahresergebnis 2012 mit einem Umsatz oberhalb der sechs-Milliarden-Linie noch &amp;quot;viele Unwägbarkeiten&amp;quot; gebe. &amp;quot;Nach dem Spiel
ist vor dem Spiel&amp;quot;, machte Große Frie eine Anleihe an die Sportsprache.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Agravis habe 2012 andere Voraussetzungen als im vergangenen Jahr. So
merke man wieder einmal, dass sich ein Großteil des Geschäfts unter
freiem Himmel abspiele und damit stark witterungsabhängig sei.
Kahlfröste zu Jahresanfang hätten weitreichende Auswinterungsschäden
beim Wintergetreide zur Folge gehabt - auch die Trockenheit in manchen
Regionen habe das Geschäft mit den Landwirten begleitet und mit Blick
auf die kommenden Ernteerträge für viel Unsicherheit gesorgt. Trotzdem
habe man schon jetzt genügend Anhaltspunkte, um 2012 einzuschätzen zu
können. &lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;/investitionsbereitschaft-hessen&quot;&gt;&lt;em&gt;Witterungsschäden mindern Investitionsbereitschaft (agrarheute.com vom 7. Mai 2012) ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;em&gt;&lt;br&gt;
&lt;/em&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;/agravis-holzenkamp&quot;&gt;&lt;em&gt;Unmittelbar nach der Hauptversammlung hat das Kontrollgremium der
Agravis Raiffeisen AG den bisherigen stellvertretenden
Aufsichtsratsvorsitzendem zum Nachfolger von Franz-Josef Möllers (65) an
die Spitze des Aufsichtsrates gewählt ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Mehr Selbstbewusstsein für die Landwirtschaft&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
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        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Agrarvis-Ziele</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-08T09:44+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/basf-nordamerika">
    	<title>BASF will Umsatz in Nordamerika ausbauen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/basf-nordamerika</link>
    	<description>Florham Park - Die BASF plant den Umsatz in Amerika weiter zu steigern. Bis 2020 soll eine jährliche Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent erreicht werden.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=144776&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Die BASF will ihren Umsatz in Nordamerika bis 2020 jährlich um rund fünf Prozent erhöhen. Das hat das Unternehmen am vergangenen Freitag anlässlich der offiziellen Eröffnung der neuen nordamerikanischen BASF-Zentrale in Florham Park im US-Bundesstaat New Jersey mitgeteilt. Die Umsatzsteigerung &amp;quot;soll getragen werden von strategischen Investitionen, nachhaltigen Innovationen und der Optimierung des Portfolios durch Akquisitionen&amp;quot;. Das Ziel decke sich mit den Plänen der BASF, in Nordamerika stärker zu wachsen als die dortige Chemieproduktion und das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP). Mittelfristig werde ein Wachstum erwartet, das um zwei Prozentpunkte über dem der nordamerikanischen Chemieproduktion liege. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Darüber hinaus kündigte die BASF an, eine neue Produktionsanlage für Ameisensäure in Geismar im US-Bundesstaat Louisiana zu bauen. Dabei werde es sich um die einzige Produktionsstätte für Ameisensäure in Nordamerika handeln. Beliefert würden künftig Abnehmermärkte in Nord- und Südamerika, zum Beispiel für Anwendungen in den Tierernährungs-, Pharma-, Energie-, Leder- und Reinigungsmittelindustrien.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Praxisbeispiel: Landwirtschaft in Lettland&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
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        		                <category>Wirtschaft</category>
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            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-07T13:38+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/agravis-holzenkamp">
    	<title>Agravis: Franz-Josef Holzenkamp übernimmt die Führung</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/agravis-holzenkamp</link>
    	<description>Franz-Josef Holzenkamp ist der neue Vorsitzende des Agravis-Aufsichtsrates. Er folgt damit Franz-Josef Möllers nach, der sein Amt altersbedingt nicht weiterführt.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543320&quot;&gt;Bereits unmittelbar nach der Hauptversammlung hat das Kontrollgremium der Agravis Raiffeisen AG den bisherigen stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzendem zum Nachfolger von Franz-Josef Möllers (65) an die Spitze des Aufsichtsrates gewählt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Holzenkamp war im September vergangenen Jahres bereits zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden und tritt nun die Nachfolge des aus Altersgründen scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden Franz-Josef Möllers an.
Der Landwirtschaftsmeister und landwirtschaftliche Unternehmer Holzenkamp ist Vizepräsident des Landvolks Niedersachsens und seit 2005 Bundestagsabgeordneter der CDU für den Wahlkreis Cloppenburg-Vechta, teilte das Unternehmen mit.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der neue Agravis-Aufsichtsratsvorsitzende ist seit über zehn Jahren in verschiedenen Gremien und Verbänden tätig.
Franz-Josef Holzenkamp lebt mit seiner Frau Wiltrud und den vier Kindern
 in Garthe im Landkreis Cloppenburg.
Holzenkamp betonte, dass er -
verbunden mit dem Grundsatz, dass die Agravis ein Unternehmen der
Landwirte und der Landwirtschaft sei - die Arbeit von Franz-Josef
Möllers weiterführen und das Unternehmen begleiten wolle.
Für Franz-Josef Möllers wählte die Hauptversammlung Martin
Duesmann-Artmann, Geschäftsführer der Raiffeisen Hamaland eG, neu in den
 Aufsichtsrat. &lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Agravis-Holzenkamp</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-04T10:42+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/wto-mitglieder">
    	<title>WTO begrüßt neue Mitglieder </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/wto-mitglieder</link>
    	<description>Die Welthandelsorganisation WTO nimmt zwei neue Mitglieder auf: Montenegro und Samoa. Russland soll bald folgen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=145753&quot;&gt;Am vergangenen Montag trat Montenegro als 154. Mitglied der WTO bei. Am 10. Mai folge der Pazifik-Inselstaat Samoa, gab die WTO bekannt. Beide Länder haben das Beitrittsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Bereits 1998 hatte Samoa, 2004 Montenegro das Beitrittsgesuch eingereicht. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy begrüßte die beiden neuen Mitgliedstaaten in der Organisation.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das 156. WTO-Mitglied soll Russland werden. Das Parlament in Moskau muss das Abkommen aber noch ratifizieren, das für Mai oder Juni erwartet wird.&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>wto_neue_mitglieder</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-02T10:31+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/basf-pflanzenschutz">
    	<title>BASF-Pflanzenschutzsparte beschert Unternehmen guten Jahresstart</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/basf-pflanzenschutz</link>
    	<description>Mannheim/Ludwigshafen - Die frühe Aussat hat der BASF-Pflanzenschutzsparte gut getan: Der Umsatz mit Pflanzenschutzmitteln stieg im ersten Halbjahr um knapp acht Prozent.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=145154&quot;&gt;Während hohe Rohstoffkosten anderen Sparten des Unternehmens zusetzten, erhöhte sich der Umsatz mit Pflanzenschutzmitteln um 7,9 Prozent auf 1,33 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Vor allem die frühe Aussaat in Nordamerika hat die Absatzmengen bei Pestiziden vorangetrieben. Zudem wirkten sich auch erhöhte Verkaufspreise und Währungseffekte positiv auf den Umsatz aus&amp;quot;, erklärte BASF-Vorstandsvorsitzender Kurt Bock während der Hauptversammlung des Unternehmens in Mannheim. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Chemie- und Kunststoffsparte sacken ab&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen stieg für die Sparte
im ersten Jahresviertel um 22,2 Prozent auf 419 Millionen Euro.
Insgesamt steigerte BASF im Zeitraum Januar bis März seinen
Konzernumsatz um 6,3 Prozent auf 20,59 Milliarden Euro.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das operative Ergebnis vor
Sondereinflüssen sank um 7,3 Prozent auf 2,53 Milliarden Euro. Ausschlaggebend dafür
war der hohe Ölpreis, welcher das bereinigte Betriebsergebnis im
wichtigen Segment Chemicals um 39 Prozent und im Kunststoffgeschäft um 44 Prozent
reduzierte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gleichzeitig boomt das Öl- und Gasgeschäft des
Chemieunternehmens. Die Wiederaufnahme der Erdölproduktion in Libyen
ließ das EBIT vor Sondereinflüssen in diesem Segment um 56 Prozent anwachsen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für das gesamte Jahr 2012 rechnet der Konzern mit einem weltweit
anhaltenden Wirtschaftswachstum. Davon verspricht sich BASF die Umsatz-
und Ergebniswerte von 2011 zu übertreffen. &amp;quot;Im ersten Halbjahr 2012
werden wir voraussichtlich die außerordentlich guten Werte des
Vorjahreszeitraums nicht erreichen&amp;quot;, mäßigt Bock seine Prognosen. Erst
in der zweiten Jahreshälfte erwartet der Manager eine Steigerung von
Umsatz und Ergebnis gegenüber 2011. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>BASF-Pflanzenschutz</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-02T06:02+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/bell-fuehrungsstruktur">
    	<title>Fleischverarbeiter Bell: Neue Führungsstruktur</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/bell-fuehrungsstruktur</link>
    	<description>Bochum - Der Fleischverarbeiter Bell hat seine Führungsspitze in Deutschland neu geordnet: Christian Schröder wird die Gesamtverantwortung für das Deutschland-Geschäft übernehmen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;346&quot; height=&quot;281&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543055&quot;&gt;Wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung schreibt, wird Christian Schröder, Sprecher Geschäftsführung der Abraham-Gruppe, die Gesamtverantwortung für das Deutschland-Geschäft von Bell übernehmen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weiter will Bell die Verwaltung in Deutschland zusammenführen und bis Mitte 2013 von Bochum nach Seevetal verlegen.
Zudem teilt Bell mit, dass Christof Queisser, Geschäftsführer der Zimbo-Gruppe, künftig die Gesamtverantwortung in den Märkten Osteuropa, Skandinavien und Benelux übernimmt. &lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Bell-Führungsstruktur</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-04-30T12:26+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/freihandel-china-schweiz">
    	<title>Freihandelsabkommen: Schweiz und China machen Fortschritte</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/freihandel-china-schweiz</link>
    	<description>Im Mai gehen die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China in die fünfte Verhandlungsrunde. Differenzen gibt es vor allem noch im Agrarbereich.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=385961&quot;&gt;Die Verhandlungen seien derzeit auf gutem Weg, sagte Zhu Hong, Vizedirektor für internationale Beziehungen im chinesischen Handelsministerium, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Die fünfte Verhandlungsrunde steht in der zweiten Maihälfte an.
Eine Herausforderung stellt vor allem das Agrardossier dar, wo noch Differenzen bestehen. Christian Etter, Chef der Schweizer Delegation, geht aber davon aus, dass sich auch in diesem Punkt eine Übereinstimmung finden lässt.</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Freihandel-China-Schweiz</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-04-27T11:49+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/bilanz-rentenbank">
    	<title>Rentenbank: Ergebnisse deutlich über dem Vorjahr</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/bilanz-rentenbank</link>
    	<description>Frankfurt am Main - Nach dem Rekordergebnis von 2011, konnte sich die Rentenbank auch im ersten Quartal 2012 über eine Ergebnissteigerung freuen.  </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;398&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542441&quot;&gt;Die Nachfrage nach Programmkrediten im 1. Quartal 2012 mit 1,3 Milliarden Euro (1,2) übertraf erneut das Vorjahresniveau.
Zinsüberschuss und operatives Ergebnis lagen ebenfalls deutlich über dem Vorjahr. &amp;quot;Mit unseren Förderprogrammen finanziere wir den Fortschritt in der Agrarwirtschaft und stabilisieren die Kreditversorgung im ländlichen Raum. Unsere Kreditnehmer profitieren unverändert davon, dass wir uns an den Kapitalmärkten zu sehr günstigen Konditionen refinanzieren können&amp;quot;, so Vorstand Horst Reinhardt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zufrieden äußerte sich Reinhardt deshalb auch über das Emissionsgeschäft in den ersten drei Monaten: &amp;quot;Mit 4,4 Mililarden Euro (4,6) haben wir schon fast die Hälfte unseres Mittelbedarfs für 2012 zu günstigen Konditionen eingedeckt&amp;quot;.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Volatile Marktparameter schwächen Ertragsentwicklung&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das operative Ergebnis nach Handelsgesetzbuch (HGB) lag im 1. Quartal 2012 mit 103,3 Millionen Euro (91,9) deutlich über Vorjahr und über Plan. Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) war die Ertragslage ebenfalls durch ein deutlich gestiegenes operatives Ergebnis, aber auch durch hohe Bewertungsgewinne gekennzeichnet. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Hans Bernhardt, der im Vorstand der Rentenbank den Bereich Finanzen verantwortet, möchte diese Ertragsentwicklung jedoch nicht für das ganze Jahr fortschreiben &amp;quot;denn die Volatilität der Marktparameter ist weiter außergewöhnlich hoch. Die Fair Value Bewertung führt deshalb zu unvorhersehbaren Ergebnissen“. Für die weitere Entwicklung im laufenden Jahr gibt er einen verhalten optimistischen Ausblick: &amp;quot;Wir erwarten eine leichte Abschwächung der Ertragsentwicklung&amp;quot;. &amp;quot;Auf unsere Förderfähigkeit wird sich dies aber nicht auswirken&amp;quot;, ergänzt Horst Reinhardt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Ergebnisse auf einem Blick: &lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1. Quartal 2012: Programmkreditnachfrage gestiegen, neue Förderangebote
fu&amp;#776;r Windkraftanlagen und Breitbandanschlu&amp;#776;sse im ländlichen Raum, lebhafte
Emissionstätigkeit, operatives Ergebnis (HGB und IFRS) deutlich u&amp;#776;ber Vorjahresniveau,
Bewertungsergebnisse im Plus. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geschäftsjahr 2011: Programmkreditvolumen wächst zweistellig, Zinsu&amp;#776;berschuss
im Zeichen gestiegener Margen, operatives IFRS-Konzernergebnis
leicht unter dem Vorjahr, IFRS-Bewertungsergebnisse negativ, Eigenkapitalkennziffern
erneut verbessert: Kernkapitalquote 16,7 Prozent, Gesamtkennziffer
25,7 Prozent&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Neue Förderangebote &lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die hohe Investitionsdynamik fu&amp;#776;hrte 2011 zusammen mit der steigenden Nachfrage
der Hausbanken nach langen Refinanzierungslaufzeiten zu einem deutlich
höheren Neugeschäft. Mit 6,3 Milliarden Euro (6,0) erreichten die Programmkredite
einen neuen Rekord. Besonders gefragt waren Förderkredite fu&amp;#776;r Biogasanlagen
und zinsgu&amp;#776;nstige Finanzierungen fu&amp;#776;r öffentliche Infrastrukturmaßnahmen, die
vor allem u&amp;#776;ber Landesförderinstitute vergeben werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In den ersten Monaten
des Jahres 2012 erweiterte die Rentenbank ihr Förderangebot. Kommunen und
gewerbliche Unternehmen können jetzt Förderkredite fu&amp;#776;r leistungsfähige Breitbandanschlu&amp;#776;sse
im ländlichen Raum beantragen. Seit Mitte März werden Bu&amp;#776;rger-
und Bauernwindparks gefördert. Im April öffnete die Förderbank ihr Liquiditätshilfeprogramm
fu&amp;#776;r vom Schmallenbergvirus betroffene Betriebe und fu&amp;#776;r
frostgeschädigte Ackerbaubetriebe.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542443&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Hier können Sie den ausführlichen Geschäftsbericht 2011 der Rentenbank lesen ...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Bilanz Rentenbank</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-04-23T13:40+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/q-cells-verkauf">
    	<title>QR-Codes: Schnittstelle mit Marketing-Potential</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/q-cells-verkauf</link>
    	<description>Hannover - QR-Codes sind eine Schnittstelle zwischen realer Waren- und digitaler Welt. Beim Verbraucher genießen sie eine hohe Akzeptanz in der Kommunikation mit Produzenten.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542427&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;QR-Codes haben das Potential, sich auf breiter Front durchzusetzen. Zu diesem Schluss kommt die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft auf Basis einer Studie, die am vergangenen Mittwoch anlässlich einer Tagung in Hannover vorgestellt wurde; darin wurden erstmals Verbraucher nach ihren Erwartungen an die Nutzung der kleinen schwarz-weiß gemusterten Quadrate gefragt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie die Marketinggesellschaft weiter mitteilte, stößt der QR-Code als Mittel der Kommunikation mit den Produzenten grundsätzlich auf eine hohe Akzeptanz bei den Verbrauchern, wobei die Möglichkeiten bei weitem noch nicht ausgereizt sind.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Im Dialog mit den Kunden&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Demnach eröffneten QR-Codes
den Unternehmen eine Vielzahl von Anwendungen, die von der reinen
Information über den Dialog mit den Kunden bis zu mobilen Bezahlsystemen
reichten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gut 70 Prozent der befragten Personen habe diese
Smartphone-Anwendung bereits gekannt. Auf die Frage nach der Nutzung
habe mit 47 Prozent nahezu die Hälfte der Befragten geantwortet, dass sie
schon mindestens einmal über einen QR-Code eine Internetseite besucht
hätten. Ein weiteres Ergebnis der Befragung ist, dass QR-Codes geeignet
seien, die einseitige Absenderinformation durch die beidseitige
Kommunikation etwa in Form von Beschwerdemanagement oder Marktforschung
zu ergänzen. Diese Art der Kundenansprache werde nicht als aufdringlich
wahrgenommen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Potential zur Schlüsseltechnologie&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Allerdings hätten die Antworten in der Studie auch
deutlich gemacht, dass noch nicht alle Unternehmen, die das neue
Instrument bereits einsetzten, ihre Hausaufgaben gemacht hätten: Von
einigen Befragten sei angegeben worden, mit QR-Codes schlechte
Erfahrungen gesammelt zu haben, was die Nutzbarkeit der verlinkten
Informationen betreffe.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Trotz der insgesamt noch schmalen Datenbasis
lasse die Studie aber die Prognose zu, dass QR-Code-Anwendungen, die
technisch und inhaltlich professionell ausgestaltet seien und einen
echten Mehrwert für die Nutzer böten, das Potential hätten, zu einer
Schlüsseltechnologie zu werden, resümierte die Marketinggesellschaft. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Projektpartner der Studie waren die Kommunikationsagentur
klartxt GmbH, die INVISO - Gesellschaft für Kommunikations- und
Marketingforschung mbH und die Madsack-Media-Store GmbH &amp;amp; Co. KG.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>QR-Code</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-04-23T12:16+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/emmentaler-expansion">
    	<title>Emmentaler Ziel: Der außereuropäische Markt</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/emmentaler-expansion</link>
    	<description>Emmentaler Switzerland machte 2011 vor allem der Absatzeinbruch im wichtigen Auslandmarkt in Italien zu schaffen. Gute Verkäufe seit Anfang des Jahres sorgen aber für verhaltenen Optimismus.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=416105&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Zudem will Emmentaler außereuropäisch expandieren.
Alleine in Italien konnten letztes Jahr 2.000 Tonnen Emmentaler AOC weniger verkauft werden, wie die Sortenorganisation Emmentaler Switzerland mitteilt. Das ist ein Einbruch von 20 Prozent. Auch der steigende Absatz in anderen Exportmärkten habe diese Verluste nicht mehr wettmachen können.
Insgesamt wurden 24.290 Tonnen Emmentaler abgesetzt, rund 2.000 Tonnen weniger als im Vorjahr. Im Schweizer Detailhandel konnte der Absatz leicht gesteigert werden. &lt;br&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Absatz steigt um 30 Prozent&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Verhalten optimistisch zeigte sich Emmentaler Switzerland an der gestrigen Delegiertenversammlung in Bern aufgrund der guten
Verkaufszahlen seit Jahresbeginn. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
stieg der Absatz um 30 Prozent an.
Die Sortenorganisation sieht neben dem aktuellen Frankenkurs auch die
aktuelle Handelsstruktur mit großem Preiskampf als Problem an.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ernsthaft geprüft werden soll nun die Möglichkeit einer
Angebotsbündelung in Form eines zentralen Käseeinkaufs. Auch die
Wiedereinführung der zentralen Mengensteuerung werde wieder geprüft, so
Emmentaler Switzerland.
Weil in den bestehenden europäischen Absatzmärkten die Käsemärkte
gesättigt sind, will Emmentaler ab 2013 in außereuropäische Märkte
expandieren. Welche Wachstumsmärkte angegangen werden sollen, prüft
Emmentaler derzeit.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Emmentaler-Expansion</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-04-20T08:08+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/konjunkturbarometer-april-2012">
    	<title>Konjunkturbarometer: Die Stimmung ist weiterhin gut</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/konjunkturbarometer-april-2012</link>
    	<description>Berlin - Die Stimmungslage der deutschen Landwirte ist nach wie vor gut. Dies geht aus dem jüngsten Konjunkturbarometer Agrar des Deutschen Bauernverbandes hervor. </description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542243&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Der Konjunkturindex, der die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und die Erwartungen an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Landwirte zusammenfasst, ist im März sogar leicht angestiegen. Besonders die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage hat sich nochmals deutlich verbessert, besonders bei den Schweinehaltern. Auf der Notenskala von eins bis fünf wird im Durchschnitt der Betriebe mit 2,64 ein neuer Spitzenwert erzielt. Die Beurteilung der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung dagegen ist gegenüber Dezember unverändert geblieben. Mit durchschnittlich drei fällt die Einschätzung der künftigen Entwicklung etwas vorsichtiger aus.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Der Kostendruck steigt&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ursache für die positive Grundstimmung sind die im Vergleich zum Dezember stabilen Getreide- und Schweinepreise.  Nahezu unverändert gut werden die Rinderpreise eingeschätzt. Negativer fällt dagegen die Einschätzung der Milchpreise aus. Gegenüber Dezember wird der Kostendruck, der von höheren Energiekosten ausgeht, von den Befragten noch stärker hervorgehoben.  Das gilt zum Beispiel auch für die Düngemittelpreise, die Pachten und Futtermittelpreise.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;?redid=508999&quot;&gt;&lt;em&gt;Lesen Sie hier, wie die Auktionspreise für Milchprodukte eingebrochen sind ... &lt;/em&gt;&lt;br&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Aktuelle wirtschaftliche Lage wird als gut eingeschätzt&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Stimmungsbild zur aktuellen wirtschaftlichen Lage der Landwirtschaft ist in allen Betriebsformen nahezu gleich gut. Besonders stark aufgeholt haben die Veredlungsbetriebe. Gegenüber Dezember beurteilen auch die Futterbaubetriebe ihre aktuelle wirtschaftliche Lage etwas besser, während die Stimmungswerte in den Ackerbaubetrieben nahezu unverändert geblieben sind. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch bei der Einschätzung der künftigen wirtschaftlichen Situation gleicht sich das aktuelle Stimmungsbild in den einzelnen Betriebsformen. Zwischen Dezember und März änderten sich die Werte in den Futterbau- und Ackerbaubetrieben kaum, während die Zukunftserwartungen in den Veredlungsbetrieben etwas weniger zuversichtlich ausfallen. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Investitionsbereitschaft geht zurück&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Trotz der weiterhin relativ guten Stimmung ist die Investitionsbereitschaft der Betriebe im Jahresvergleich zurückgegangen, und dies hauptsächlich bei Investitionen in erneuerbare Energien. 36 Prozent der Betriebe wollen nach ihren Angaben aus März in den nächsten sechs Monaten investieren. Das sind sechs Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Etwa fünf Prozentpunkte davon gehen auf eine verringerte Investitionsbereitschaft in erneuerbare Energien zurück, in die die Landwirte im nächsten halben Jahr nur noch 0,6 Milliarden Euro investieren wollen (Vorjahr 2,4 Milliarden Euro). &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;1084&quot; height=&quot;763&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542245&quot;&gt;Der Rückgang der Investitionen in erneuerbare Energien betrifft sowohl Photovoltaik- als auch Biogasanlagen. Insgesamt wollen die deutschen Bauern im nächsten halben Jahr 5,3 Milliarden Euro investieren. Das sind vor allem durch den Einbruch bei den Investitionen in erneuerbare Energien zwei Milliarden Euro weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die geplanten Investitionen in Maschinen und Gebäude&amp;nbsp; erreichen in etwa den Vorjahresstand.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Das Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar wird vierteljährlich im Auftrag des DBV, des VDMA Fachverbandes Landtechnik und der Landwirtschaftlichen Rentenbank in einer repräsentativen Umfrage ermittelt. Zur aktuellen Befragungsrunde aus März 2011 befragte dazu das Marktforschungsinstitut Produkt + Markt rund 1.000 Landwirte und Lohnunternehmen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;?redid=469179&quot;&gt;Hier können Sie lesen, wie die Landwirte ihre wirtschaftliche Lage im Januar einschätzten ...&amp;nbsp; &lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Konjunkturbarometer april 2012</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-04-19T13:30+02:00</dc:date>
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